Stille 22.02.2012

Zu einem Einsiedler kamen eines Tages Wanderer. Die fragten ihn: "Welchen Sinn siehst du in diesem Leben der Stille?" Der Mann war gerade mit dem Schöpfen von Wasser aus einer Zisterne beschäftigt.                                                                                                                                                 "Schaut in die Zisterne, was seht Ihr?"                                                                                                               Die Besucher sind irritiert. "Nichts, wir sehen gar nichts!"                                                                               Nach einer Weile forderte der Einsiedler sie wieder auf: "Schaut in die Zisterne, was seht Ihr?"                       Sie blickten hinunter und sagten: "Jetzt sehen wir uns selbst."                                                                          Der Einsiedler nickte: "Als ich vorhin Wasser schöpfte, war das Wasser unruhig und Ihr konntet nichts sehen. Jetzt ist das Wasser ruhig und Ihr erkennt Euch selbst. Das ist die Erfahrung der Stille!"
 


Manchmal genügt eine kleine Hilfestellung um allein weiter zu kommen... 21.02.2012

Stadt Duisburg - Hypnosetherapie  ********
...  Hilfe in Notlagen * Gesundheitswegweiser HISTORY HYPNOSETHERAPIE Das ambulante Angebot findet in Einzelsitzungen oder (nach Absprache) in Gruppensitzungen mit höchstens 5 Teilnehmern statt.

E-Mail: er@evi-rumann.de

und  Stadt Duisburg - Systemisches Familienstellen  ******
Keine Diagnose oder Behandlung von Krankheiten. Das Angebot kann jedoch begleitend eingesetzt werden. E-Mail: er@Familienstellen-Duisburg.de

Adresse: Praxis für Mentaltraining und Hypnosetherapie Wartburgstraße 10 47259 Duisburg

 


Sind wir ein Volk der Schwachen? 15.02.2012

Hat Deutschland vergessen, dass der/die Einzelne ungeahnte Kräfte entwickelte, als es ums pure Überleben ging? Als Hausfrauen nicht nur erfinderisch ihren Kindern Nahrung beschafft haben, sondern danach auch Steine schleppten, um ihre Häuser wieder aufzubauen?
Heute hören wir wenig in den Schlagzeilen über jene Menschen, die über sich selbst hinaus wachsen, nach einem schweren Unfall nicht jammern und die ganze Welt dafür verantwortlich machen, sondern ihr Leben selbst in die Hand nehmen.
Nein, wir hören täglich, welche kleinen, sinnlosen Verfehlungen sich Herr Wulff geleistet hat. Dabei geht es darum nicht! Es geht darum, dass an der Spitze unseres Volkes ein Mann steht, der so hilflos ist, wie ein Kind. Der sich offensichtlich von seiner Frau in eine Rolle drängen lässt, die sie will, mit der er aber völlig überfordert ist.
Es ist nicht der Erste, der sich stammelnd rechtfertigt, statt Verantwortung zu übernehmen. Der die Wahrheit sagt, wenn sie sowieso schon jeder weiß. Ja, das kennen wir. Von unseren kleinen Kindern, die mit Schokoladen verschmiertem Mund sagen: „Nein, ich habe die Schokokekse nicht genommen!“ Kindern verzeihen wir das. Dass es aber immer noch Menschen gibt, die meinen: „Ach, der arme Präsident, er ist doch ein Mensch wie wir alle!“ das ist die falsche Geisteshaltung.
Müssen wir immer dem schlechten Vorbild folgen? Wollen wir schwach sein, weil es die an der Spitze stehen auch sind? Wollen wir unsere Sprache verfälschen, weil nichtdeutsche Mitbürger Schwierigkeiten mit der Aussprache haben (isch glaube nischt)?
Ich plädiere dafür, all diese Menschen liebevoll in unser Herz zu schließen. Es sind alles sympathische Menschen. Aber orientieren wir uns doch bitte an Stärke, nicht an Schwäche, an Perfektion, nicht an Unvollkommenheit. Und helfen wir damit den anderen, selbst stark, verantwortungsvoll und perfekt zu werden.


Vielleicht kennen Sie geeignete Räume für mich? 06.02.2012

Für meine Arbeit Mentaltraining, Hypnosetherapie und systemisches Familienstellen suche ich einen neuen größeren Raum (oder Räume). Bitte kontaktieren Sie mich unter: er@evi-rumann.de oder telefonisch unter 0203-860 57 44 (AB) oder 0174-62 72 300.


Schlecker lernt es wohl nicht mehr, Menschen sind für ihn „Material“. 24.01.2012

Seine Mitarbeiter wussten nichts von den Insolvenzplänen. Selbst jetzt noch scheuen sie sich, mit Journalisten zu sprechen, ihr Name soll nicht genannt werden. So kennt und kannte man Schlecker. Geringe Löhne, Ausbeutung, Überwachung, Einschüchterung. Und der frühere Werbeslogan ist mir auch noch präsent: Der größte Drogeriemarkt Deutschlands (in DM). Was für eine Selbstüberschätzung. Er versuchte noch zuletzt, mit dem Spruch „for you, vor Ort“ ein besseres Image zu bekommen, vergebens.
Anton Schlecker, ein Negativbeispiel für die Geisteshaltung eines Emporkömmlings, dem das Geld zu Kopf gestiegen ist.
Schlecker selbst hat zwar auch jetzt wieder in bewährter Manier reagiert. Der Insolvenzantrag befreit ihn von größeren Zahlungen an seine Lieferanten, die er vorher sowieso schon bis unter die Schmerzgrenze gedrückt hat. Einige sind daran zu Grunde gegangen. Was wäre jetzt der Gedankengang eines Herrn Schlecker gewesen? Hat er seine Privatgelder schon für seine gemütlichen Rententage beiseite geschafft? Die Mitarbeiter spielen hier wohl keine Rolle, wie immer.
Was aber zeigt diese Geschichte? Langfristig zahlt sich heute eine andere Firmenpolitik aus.
Die Menschen haben sich verändert, Menschlichkeit und Respekt sind wieder etwas wert. Ein gutes Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeiter des Drogerie Marktes dm. Gute Arbeitsbedingungen, qualitativ hochwertige Ware zu fairen Preisen, der Kunden fühlt sich wertgeschätzt. Menschliches Miteinander – so geht es also auch!

 


Ein Tabuthema wird hier offen angesprochen, wir brechen aus dem gesellschaftlichen Muster aus! 07.01.2012

Die Zahl der Demenz- oder Alzheimer Erkrankten steigt rapide. Und damit steigt auch die Zahl derer, die als pflegende Angehörige davon betroffen sind.
Wir verfolgen die Berichterstattung der Presse zum Thema, können uns in zahlreichen Foren tummeln, lauschen den wohl tönenden Worten unserer Politiker und hören uns in vielen Selbsthilfegruppen um.
Sie alle, und auch unsere Freunde und Verwandten sprechen in Schmalz triefenden Worten von diesen „wunderbaren Menschen, die sich so aufopfernd kümmern, immer liebevoll, auch wenn es an die eigene Substanz geht...“.
Die Realität sieht anders aus.
Klar gibt es am Anfang manchmal auch innige, schöne, liebevolle Momente zwischen Patient und pflegendem Angehörigen.
Aber sehr rasch wächst die Distanz , der Erkrankte gleitet ab in seine Welt, in die ihm niemand folgen kann.
Wenn zu Beginn der Krankheit die Pflegende noch häufiger Augenblicke erleben dürfen, in denen eine tiefe Liebe und Zuneigung auch seitens des Erkrankten die physisch und psychisch ermüdende und auslaugende Arbeit mit ihm wett macht, bleiben diese Momente schließlich ganz aus.
Der Erkrankte kann nicht verstehen, dass der Pflegende manchmal andere Dinge tun muss, keine Zeit hat, sich auch einmal schlecht fühlt, einmal Ruhe und Zeit für sich braucht. Er fordert! Er vergisst! Er befiehlt!
Und aus der Mutter, dem Vater, die einst Halt, Stütze, Hort der Zuflucht waren, wird ein mürrischer, gereizter, zeternder Mensch, den die Tochter, der Sohn gar nicht mehr kennt und – der sein eigenes Kind nicht mehr erkennt.
Und dann steigt Wut auf, Zorn auf dieses Wrack, das keinen Raum mehr zum Atmen lässt und nicht einmal dankbar ist.
Und diese Gefühle werden immer stärker, je mehr Sie sich diese verbieten.
Weil Sie mit niemanden darüber sprechen können, weil Sie sich selbst hassen für diese Gefühle.
Weil Sie gelernt haben: du sollst Vater und Mutter ehren.
Weil unsere Gesellschaft auf der gleichen Welle schwimmt.
Nicht zuletzt Politiker und Krankenkassen wollen natürlich die Angehörigen stärker einbinden, und versuchen uns dies schmackhaft zu machen mit hehren Worten über unsere Elternliebe.
Und so wird der innere Druck immer stärker, die Hilflosigkeit immer größer.
Und vielleicht rutscht Ihnen sogar einmal die Hand aus. Aus Frust, aus Hilflosigkeit, aus Wut, aus Liebe, aus Trauer, aus Verzweiflung.
Und nach einer erlösenden Sekunde spüren Sie das Entsetzen und noch mehr Hilflosigkeit, die sich wieder entladen muss.
Ein Teufelskreis. Ein absolutes Tabu, das Sie auch vor sich selbst verdrängen.
In unserem Gesprächskreis können Sie jedoch genau darüber sprechen.
Sie haben das Recht, Wut und Hass gegen Ihre Eltern zu empfinden!
Sie haben die Erlaubnis, für Ihr eigenes Leben und Ihre eigene Gesundheit zu sorgen!
Sie dürfen sich wehren gegen die Gesellschaft und Ihr Umfeld, die Ihnen einreden, dass Sie alles ertragen und trotzdem unentwegt Liebe empfinden müssen!
Hier werden Sie nicht gelobt für aufopfernde immer währende Fürsorge, dafür, dass Sie Ihre eigenen Kinder und Ihren Partner vernachlässigen, weil Sie ein Familienmitglied 24 Stunden umsorgen.
Hier geht es um Ihre Pflicht für Ihr eigenes Wohlergehen zu sorgen!
Und um den liebevollen, geschützten, wohlwollenden Raum, Ihre Wut anzunehmen.

 

 

 


Hören Sie auf, das Leben der Anderen zu erfüllen! 30.12.2011

Sie wollen das Rauchen aufgeben oder abnehmen oder mehr Sport treiben oder sich im Beruf endlich durchsetzen oder mit dem/der idealen Partner/in endlich glücklich sein...

Sie haben zur Erreichung dieses Ziels schon viele Methoden ausprobiert, Bücher gelesen, Kurse besucht, viel Geld ausgegeben und vor allen Dingen auf andere Leute gehört! Alle scheinen zu wissen, wie’s geht, nur bei Ihnen scheint es nicht dauerhaft zu funktionieren.

Stimmt! Weil Sie die Verantwortung für Ihr Leben, für Ihre Wünsche, für Ihr Wohlergehen an Andere abgeben.

Sie lassen sich einreden, Rauchen oder zu viel Essen ist eine Sucht, die muss man hart bekämpfen. Beides ist Unsinn!

Es ist keine Sucht, nur ein gewohntes, eingefahrenes Verhalten. Natürlich ist der alte, ausgelatschte Pantoffel zunächst bequemer, weswegen Sie automatisch in diesen schlüpfen und nicht in den superneuen Hausschuh. Aber auch der Pantoffel war einmal neu und ungewohnt. Was Sie also benötigen, ist weder eiserner Wille noch starre Programme, weder Nikotinpflaster noch Diätdrinks.

Sie müssen sich nur bewusst machen, dass Sie selbst es in der Hand haben, Ihre Wünsche zu verwirklichen.

Das gleiche gilt übrigens für den Erfolg im Beruf, ein harmonisches Zusammenleben mit Partnern, Eltern, Kindern, Ihre Gesundheit und für Ihre gesamte Lebensgestaltung.

Erste Lernaufgabe: Seien Sie authentisch!

Es ist völlig unerheblich,

  • ob die derzeitige Mode befiehlt, eine Frau müsse gertenschlank sein;
  • die Pharmaindustrie meint, jeder Mensch hätte irgendeine Krankheit, die kuriert werden müsse;
  • schlaue Bücher uns belehren wollen, dass wir nur positiv genug denken müssen, dann lösen sich all unsere Probleme in Luft auf;
  • wir ständig hören, Geben sei seliger denn nehmen (warum wir unentwegt geben und darüber den Unterschied zwischen Nehmen und Konsumieren vergessen);
  • Jeder mir zwar genau erklären kann, was der Partner/ die Partnerin möchte, die Eltern erwarten, die Kinder wollen, der Arbeitgeber verlangt, aber auf die Frage: „Und was wollen Sie ganz persönlich?“ ins Stocken gerät.

Im Neuen Jahr wird Alles anders?

Ja! Aber nur, wenn Sie das „Andere“ klar benennen können, das „Andere“ Ihr Anderes ist und nicht das der Anderen und Sie bereit sind, Verantwortung für Ihr Anderes zu übernehmen!

2012 wird ein Super Jahr, Ihr Jahr – wenn Sie wollen!


Loslassen bedeutet Veränderung, was also ist schlimm daran? 30.12.2011

Loslassen bedeutet Veränderung, was also ist schlimm daran?
Ein chinesisches Sprichwort sagt: „Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“
Erinnerungen an schöne Momente können uns die Gegenwart erhellen.
Schon Jean Paul, ein deutscher Dichter, schrieb: „Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“
Das heißt aber auch, dass unsere Erinnerung nicht neutral ist, sie ist persönlich gefärbt. Wenn also der schöne Augenblick in unserem Kopf und in unserem Herzen existiert, wozu brauchen wir den materiellen Beweis in Form einer Muschel, eines Bildes oder Ähnliches? Ist das Bild, das in unserem Herzen erscheint nicht wertvoller als die krude Realität? Werfen wir also die alten, verstaubten Objekte weg um Platz zu machen für die lebendigen Bilder und Gefühle in unserem Inneren!
Unsere Meinung zu Diesem und Jenem haben wir gebildet auf Grund von...? Manchmal eigenen Erfahrungen. Aber diese Erfahrung haben wir irgendwann in der Vergangenheit gemacht, wer sagt uns, dass diese noch gültig sind? Wir verändern uns ständig, die Welt um uns herum ebenso. Nur weil uns einst der Schnuller schmeckte, muss dies nicht immer noch so sein. Nur weil uns ein großer schwarzer Hund einmal gebissen hat, sind nicht alle großen schwarzen Hunde böse.
Oder hat unsere Umwelt unsere Meinung geprägt? Heißt also, ich glaube, dass große schwarze Hunde immer bissig sind, weil einer einmal Frau Müller von nebenan gebissen hat.
Loslassen – das steht jetzt an. Gehen Sie durch die Welt, als sei es das erste Mal!
Ein Mensch verhält sich anders, als ich es gewohnt bin? Wie spannend! Warum tut er dies? Er wird sicher einen Grund dafür haben, welcher ist das? Fragen, offen sein, neugierig sein, ohne Urteil sein, frei sein!
Ein Mensch verletzt mich mit seinen Worten. Warum tut er das? Ist dies vielleicht nur seine Art, sich zu wehren, gegen seine Hilflosigkeit, sein Minderwertgefühl, gegen...?
Nur einmal für ein paar Minuten aus meinem „Um mich selbst Kreisen“ heraus kommen und den Menschen sehen, der mir gegenüber steht. Neugierig, ohne Urteil.
Loslassen – wir sind gerade dabei, auf die nächste Ebene zu gehen. Viele verlassen jetzt diese Welt. Menschen und Tiere. Das städtische Bestattungsinstitut sagt: „Noch nie hatten wir so viele Beerdigungen wie jetzt.“ Noch nie hatte ich so viele Menschen bei mir, um sie in ihrem Trauerprozess zu begleiten. Ich werde mehr als je zuvor von Tierhaltern gerufen, die sich die Frage stellen müssen: „ Will mein Tier gehen?“
Wenn ein von Ihnen alles geliebter Mensch oder ein geliebtes Tier stirbt, ist da zunächst nur der alles zerreißende Schmerz. Selbst das Atmen fällt da manchmal schwer. Wie soll es weiter gehen? Kann es überhaupt weiter gehen?
Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Schiffsreise gewonnen. Es soll an das andere Ende der Welt gehen, in Gegenden, in denen Sie niemals waren, von denen Sie gelesen haben, sie seien das reinste Paradies.
Sie sind voller Vorfreude, gespannt, neugierig, stehen an der Reling und blicken zurück. Am Kai stehen die geliebten Menschen, sie halten die Taue in Händen.
Das Herz ist Ihnen schwer, Sie werden diese Menschen für lange Zeit nicht wieder sehen. Aber eines Tages werden sie nachkommen. In der Zwischenzeit haben Sie die besten Plätze, das leckerste Essen, die lauschigsten Plätzchen des Paradieses kennen gelernt. Sie werden sie dort erwarten, ihnen alles zeigen, Sie werden wieder vereint sein, aber diesmal am schönsten Ort, den Sie sich vorstellen können.
Sie winken den geliebten Menschen am Ufer zu, aber Sie möchten auch, dass diese die Taue loslassen. Damit Ihr Schiff endlich aufbrechen kann zu neuen Ufern. Es bringt keinem etwas, die Taue weiter fest zu halten.
Und die Menschen am Ufer lieben Sie, deshalb lassen sie los. Damit Sie zu dem besseren Ort aufbrechen können.
Ich liebe, also lasse ich ziehen!
Haben Sie den Mut, Veränderung zu zulassen. Sie werden nicht mehr der/die Selbe sein. Aber gerade das ist das Wunderbare daran!

 


Genau jetzt können Sie Ihr Leben selbst in die Hand nehmen! 22.12.2011

Wenn Sie Ihre Familie wirklich lieben, vergessen Sie Ihr Pflichtgefühl! Die Verwandten erwarten wie jedes Jahr eine Einladung zum opulenten Mahl, die Kinder haben einen Wunschzettel, der einen vorherigen Lottogewinn voraussetzt. Und Sie lassen sich in den Sog hinein ziehen, sind gestresst und genervt, weil es mit der Pefektion wieder einmal nicht so klappt. Und am Schluss bleibt trotz allem ein ungutes Gefühl zurück. Schenken Sie Ihrer Familie etwas, was vielleicht lange vergessen war, was Ihre Kinder womöglich noch gar nicht kennen. Schenken Sie ihnen wirkliche Aufmerksamkeit. Lassen Sie sich erzählen, was sie bewegt, was sie fühlen. Bestehen Sie darauf, dass jedes Familienmitglied eine gute Eigenschaft über ein anderes sagt. Regen Sie an, dass jedes Familienmitglied eine lustige oder besinnliche oder schöne Begebenheit aus dem vergangenen Jahr erzählt. U(nterbinden Sie sofort und konsequent Jammern und Beschwerden mit dem Vorschlag, dass jeder selbst für sein Wohlbefinden verantwortlich ist. Hören Sie zu, und zwar mit allen Sinnen, Ihre Ohren lauschen (auch auf zwischentöne, fragen Sie nach), beobachten Sie die Körperhaltung, die Gestik Ihrer Familie, sehen Sie jeden so, als ob Sie ihn noch nie gesehen hätten, lernen Sie die Menschen kennen, mit denen Sie zusammen leben. Und lernen Sie sich kennen. Hören Sie auf, die anderen ändern zu wollen und beginnen Sie damit, sich selbst zu verändern. Damit Sie Weihnachten wieder so sehen und fühlen können, wie es in Ihrer Kindheit war.

FROHE UND BESINNLICHE WEIHNACHTSTAGE!


Geschehen am 2. Adventssonntag. Tatort: Kölner Dom. 05.12.2011

Schon einmal wollte ich, damals noch in München lebend, während ich auf meinen Anschlusszug wartete, den Kölner Dom besuchen. Es war damals kurz vor 19 Uhr. Der „Türsteher“ wies mich rüde und unfreundlich ab: „Wir schließen gleich!“
Aus dem katholischen Bayern stammend war ich erstaunt. Ich wusste nicht, dass man in einem Dom nur zu bestimmten Zeiten beten durfte.
Inzwischen wohne ich in Duisburg und bin, ich gestehe es, ein Weihnachtsmarkt-Fan. Als mein Partner daher am 2. Adventssonntag sagte: „Lass uns nach Köln fahren, auf dem Domplatz ist Weihnachtsmarkt“, freute ich mich. So konnte ich diesmal auch den Dom von innen sehen.
Wir reihten uns in den Strom der anderen Besucher ein und betraten die Kirche. Der Mittelgang wurde von zwei Herren in roter Robe bewacht. Der kleinere von Beiden bemerkte sofort, dass mein Partner (wegen draußen herrschender Kälte und Nieselregen) eine Mütze trug. Er stach mit dem Finger in seine Richtung: „Hat off!“ Ein älterer Herr hinter uns war ebenso irritiert wie wir: „In anderen Religionen muss man(n) gerade bedeckt bleiben." Na ja, Form muss sein. Ich fand den Befehl nur etwas unhöflich formuliert, sah aber ein, dass von morgens bis abends Menschenmassen auf den kirchlichen Knigge hinzuweisen ganz schön ermüdend sein kann. Nachdem der Gewandete seinen Befehl befolgt sah, eilte er an uns vorbei Richtung Ausgangstor.
Als wir den Dom wenig später wieder verließen, schrie er gerade einen Bettler an, der vor der Tür auf dem Boden kroch um seine Geldmünzen wieder einzusammeln. Der „Türsteher“ oder Gottesmann oder Wärter (wie soll ich so eine Person wohl bezeichnen) trat mit seinen Stiefeln auf den auf dem Boden kriechenden Mann ein. „Verschwinde!“
Ich fasste den Türsteher am Arm: „So unfreundlich sollten Sie aber nicht sein!“
Er tritt noch einmal nach: „Das müssen Sie schon mir überlassen!“
Die Menschen drängen mich weiter, als ich mich umdrehe, hat sich der Bettler mühsam aufgerichtet und wird weg geschoben. Seine Münzen musste er zurück lassen.
Ich war empört und konnte danach den Weihnachtsmarkt nicht mehr wirklich genießen.
Der „Kirchen Bodygard“ hat seine Machtposition gebührend ausgenutzt. Ob er wohl stolz auf sich ist?
Ob er wohl in seinem Umfeld, bei seiner Familie, als christlich gilt?
Zur Zeit schallt uns von allen Kanzeln das hehre Wort der Nächstenliebe entgegen. Für die Kirche selbst gilt dies vielleicht nicht. Jedes Unternehmen ist so gut wie die Mitarbeiter die es einstellt. Das gilt für mich auch für die Kirche.
Ich werde also weiterhin für Liebe und Menschlichkeit eintreten und jene Unternehmen meiden, die anderen Werten huldigen.
Den Kölner Dom fand ich übrigens von innen auch nicht so spektakulär wie ich erhofft hatte.


Alzheimer – wenn die Liebe uns entgleitet! 21.11.2011

Sonntag Abend bei Günther Jauch. Einfühlsam führte er Betroffene durch die Diskussion über ein schwieriges Thema. Einige Aussagen möchte ich hier kommentieren und erhalte gerne auch Mails zu Ihren Erfahrungen.
Dass Alzheimer und Demenz noch Tabuthemen sind, über die (so Frau Schwesig) mit Freunden und Kollegen nicht gesprochen wird, kann ich nicht unterschreiben. Ich mache dagegen die Erfahrung, dass pflegende Angehörige, wenn sie über das tägliche Erleben mit Erkrankten sprechen, sofort auf offene Ohren stoßen. Die meisten haben heute (leider) ebenfalls Alzheimer Erkrankte in Ihrem Familien- oder Bekanntenkreis.
Was bleibt, ist jedoch die Hilflosigkeit.
Gerhard Bräuer, selbst an Alzheimer leidend, zeigt sehr deutlich, dass der Betroffene selbst das augenblickliche Stadium seiner Krankheit als weniger schlimm empfindet als sein Umfeld. Seine Aussage: „Ich muss noch lange nicht ins Pflegeheim, da ich über genügend finanzielle Mittel verfüge...“ zeigt eine Verkennung der Lage. Tatsache ist, dass er eine Lebenspartnerin hat, die er offensichtlich, trotz zweier Kinder und der Erwartung einer Verschlechterung seines Zustandes nicht heiratet. Auf der anderen Seite aber mit einer Selbstverständlichkeit davon ausgeht, dass sie ihn auch weiterhin betreut (und pflegt). Auch die Belastung für seine Kinder (sehr deutlich und reif geschildert von Fr. Nagels Tochter) bemerkt er nicht. Dies ist ja ein typisches Phänomen für Alzheimer, bei der Patienten eher dem Außen (also Angehörigen, den Lebensumständen usw.) die Schuld an ihren nachlassenden Fähigkeiten geben und dann böse und ungerecht werden. Bei Demenzerkrankten gibt der Betroffene sich selbst die Schuld („Tut mir Leid, dass ich dir so viel Mühe mache“ usw.).
Etwas Anderes jedoch blieb völlig unerwähnt, ist also wirklich noch ein Tabuthema in unserer Gesellschaft: Die Wut, der Zorn von pflegenden Familienmitgliedern dem Erkrankten gegenüber.
Langsam werden die innigen, schönen, liebevollen Momente zwischen Patient und pflegendem Angehörigen weniger. Die Distanz wächst, der Erkrankte gleitet ab in seine Welt, in die wir ihm nicht folgen können.
Wenn zu Beginn der Krankheit der Pflegende noch häufiger Augenblicke erleben darf, in denen eine tiefe Liebe und Zuneigung auch seitens des Erkrankten die physisch und psychisch ermüdende und auslaugende Arbeit mit ihm wett macht, bleiben diese Momente schließlich ganz aus.
Der Erkrankte kann nicht verstehen, dass der Pflegende manchmal andere Dinge tun muss, keine Zeit hat, sich auch einmal schlecht fühlt, einmal Ruhe und Zeit für sich braucht. Er fordert! Er vergisst! Er befiehlt!
Und aus der Mutter, dem Vater, einst unser Halt, unsere Stütze, unser Hort der Zuflucht, wird ein mürrischer, gereizter, zeternder Mensch, den wir gar nicht mehr kennen und – der uns nicht mehr erkennt.
Und dann steigt Wut in uns auf, Zorn, auf dieses Wrack, das unser Leben vereinnahmt, uns keinen Raum mehr zum Atmen lässt und nicht einmal dankbar ist.
Und diese Gefühle werden immer stärker, je mehr wir sie uns verbieten. Weil wir auch mit niemanden darüber sprechen können, weil wir uns selbst hassen für diese Gefühle.
Und so wird der innere Druck immer stärker, die Hilflosigkeit immer größer.
Und vielleicht schlagen wir einmal zu. Aus Frust, aus Hilflosigkeit, aus Wut, aus Liebe, aus Trauer, aus Verzweiflung.
Und wir spüren nach einer erlösenden Sekunde Entsetzen und noch mehr Hilflosigkeit, die sich wieder entladen muss.
Ein Teufelskreis. Ein absolutes Tabu auch vor uns selbst.
Erst, wenn pflegende Angehörige darüber sprechen können und Liebe, Zuwendung, Verständnis und Hilfe erfahren, dann gibt es Heilung.
Schluss mit der irrigen Annahme, man täte dem Erkrankten in fortgeschrittenem Stadium etwas Gutes, wenn er zu Hause gepflegt wird!
Schluss damit, dass Politiker die Verantwortung auf die Familie abschieben. Mehr Geld ist hier nicht das Thema! Das Thema ist: Wie viel kann Liebe ertragen?
Und: Muss ein Mensch sich für einen anderen opfern, und wem bringt das etwas?


Vorgeburtliche Traumata und wie sie sich auf das Leben eines Menschen auswirken können. 10.10.2011

Meistens wissen wir bewusst nichts über die Zeit vor unserer Geburt. Sei es, weil die Mutter Geschehnisse vergessen oder verdrängt hat, sei es, weil sie darüber mit ihrem Kind nicht sprechen will. Und doch leiden viele Menschen Zeit ihres Lebens unter seelischen oder körperlichen Auswirkungen der Einflüsse während der Schwangerschaft der Mutter.
Dass der Konsum von Alkohol (auch schon in geringen Mengen, gerade während der ersten drei Monate der Schwangerschaft), Nikotin oder gar Drogen den Embryo schädigt, dürfte inzwischen bekannt sein. Weniger Informationen gab es bisher über Mangelernährung, aufgenommene Luftschadstoffe, aber auch Stress, hohem Blutdruck, hormonale Störungen der Mutter.
Verstört reagiert der Embryo auch auf Herzprobleme (Herzrasen), Streit mit Partner oder in der Familie (vor allem, wenn dabei das Ungeborene eine Rolle spielt). Das Kind im Mutterleib erlebt oft Todesangst, wenn der Mutter Gewalt geschieht (auch Missbrauch), wenn sie selbst dem Kind gegenüber Ablehnung oder Ambivalenz spürt oder aus anderen Gründen traumatisiert ist.
Auswirkungen für das gesamt spätere Leben können unter Anderem sein:
Depressionen (schon im Jugendalter), undefinierbare Unruhe, Schlafprobleme, Sprachstörungen (Stottern u.Ä.), Epilepsie und Vieles mehr.
Es hat sich heraus gestellt, dass das pränatale Stellen, bei dem die 9 Schwangerschaftsmonate, der Moment der Zeugung und der Geburtsvorgang aufgestellt werden, solche Geschehnisse aufdecken und auflösen kann. Auch übernommenes Leid unserer Ahnen und karmische Verstrickungen können so ans Licht gebracht und gelöst werden.
Die Mentaltrainerin und Hypnosetherapeutin, die schon seit Langem das systemische Stellen als wertvolles Instrument für ihre Arbeit entdeckt und Aus- und Fortbildungen u.A. in der Bert Hellinger Schule absolviert hat, bietet das Pränatale Stellen am 3. Dezember 2011 von 13:00 bis 18:00 Uhr in Düsseldorf an. Anmeldungen unter 0203-860 57 44 oder per Mail.


Wenn die Seele um Hilfe ruft und niemand zuhört – Burn-out 08.10.2011

Stress ist das große Thema unserer Zeit, Entspannung daher der Weg der Zukunft.
Verstärkter Leistungsdruck macht den Menschen nicht nur im beruflichen oder schulischen Umfeld, sondern sogar in der Freizeit zu schaffen. Kopfschmerzen, Gereiztheit und Erschöpfungszustände können die Folge sein. Burnout ist längst nicht mehr eine typische Managerkrankheit. Sie befällt die unter Mehrfachbelastung und Perfektionsanspruch zerrissene Frau und Mutter, den von allen Seiten geforderten Vater ebenso wie unter Leistungsdruck stehende Schüler und Studenten. Eines haben Alle gemeinsam: Es beginnt mit den besten Absichten, wir wollen für uns selbst und unsere Kinder mehr Lebensqualität. Aus dem reichhaltigen Freizeit- und Förderungsangebot sollen unsere Kinder alles haben, was möglich ist. Schüler und Studenten werden schon früh von allen Seiten darauf hingewiesen, dass nur der Beste es im Leben zu etwas bringen wird. Die Werte unserer Gesellschaft heißen Geld, sichtbarer Erfolg, Leistung. Dass die Menschen hier sehr geschickt manipuliert werden, damit sie reibungslos funktionieren und den Sinn niemals hinterfragen, bemerkt kaum jemand. Persönlichkeitsentwicklung ist nur gefragt, wenn sie der Erhaltung und Förderung der Arbeitskraft dient. Die Menschlichkeit, die geistige und seelische Entwicklung bleibt dabei auf der Strecke. Der Mensch ist ein sehr anpassungsfähiges Wesen und über einen langen Zeitraum hinweg kann er gegen sein eigenes Gefühl, gegen seine innere Stimme leben und handeln. Irgendwann jedoch macht der Körper nicht mehr mit, die Seele schreit! Lassen Sie es nicht so weit kommen, dass Ihr Körper mit Krankheit und totalem Zusammenbruch reagiert.
Spüren Sie immer wieder in sich hinein, entdecken Sie, was Ihre Seele will, was Ihr Herz sich wünscht. Lernen Sie zu unterscheiden zwischen den Bedürfnissen und Erwartungen der Gesellschaft und Ihres Umfeldes und Ihren eigenen Zielen und Visionen.
Das ist gar nicht so schwer wenn Sie für ein paar Minuten aus dem Alltag aussteigen.
Das Schweigen hören, die Stille spüren.
Neuere wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Meditation die Regeneration der Gehirnzellen fördert und das Bewusstsein positiv verändert.
Das regelmäßige Praktizieren von Meditations- oder anderen Entspannungsformen öffnet unser Bewusstsein für das Wesentliche, unterstützt unsere Konzentrations- und Leistungsfähigkeit und fördert die Aktivierung unserer Selbstheilungskräfte.
Auch hier gilt wieder: finden Sie die richtige Form für sich. Praktizieren Sie nicht Yoga, weil andere sagen, es tut gut. Üben Sie Qi Gong nicht aus wie Gymnastik.
Die für Sie richtige Methode ist kein Pflichtprogramm, es muss nicht „der innere Schweinehund überwunden werden“. Wenn Sie das fühlen, ist es der falsche Weg. Die für Sie perfekte Entspannung fühlt sich leicht an und mühelos; Sie spüren Freude im Herzen und ein Lächeln auf den Lippen.
Und so sollte sich auch Ihr Leben anfühlen!
 


Hypnose – Märchen und Realität. 13.09.2011

Immer noch herrscht Unklarheit darüber, wie Hypnose wirkt. Und die vielen Showhypnotiseure oder auch widersprüchlichen Beschreibungen von Anwender(inne)n, die dies so eben einmal in einem Schnellkurs gelernt haben, verunsichern die Menschen.
Bevor ich die unterschiedlichen Hypnoseformen erkläre, möchte ich hier ganz klar und unzweideutig Folgendes feststellen:
  • Unter Hypnose bleibt immer ein Rest Selbstkontrolle erhalten.
  • Der Hypnotisierte erwacht spontan, wenn es an Themen geht, die er nicht berühren möchte.
  • Kein Mensch kann unter Hypnose zu etwas angestiftet werden, das nicht seinen ethischen oder moralischen Werten entspricht! Dies wurde in verschiedenen jüngsten Forschungsergebnissen eindeutig bewiesen.
  • Was an Suggestionen integriert wird, unterliegt immer der eigenen Selbstkontrolle.
Um nun Hypnose oder Trance zu beschreiben, muss zunächst einmal unterschieden werden zwischen:
  1. Show- oder Blitzhypnose
  2. Hypnose als Trancezustand oder als Einleitung des Selben und
  3. Hypnose als Behandlungsform (Hypnotherapie oder Hypnosetherapie genannte)
1. Die Show- oder Blitzhypnose, gern im Fernsehen oder als „Zaubertrick“ gezeigt ist in Wahrheit gar keine echte Hypnose. Es handelt sich hier vielmehr um eine sogenannte unbewusste Kooperation. Der Hypnotiseur sucht sich dazu ganz bewusst Menschen aus den Zuschauern aus, die interessiert, dem Hypnotiseur gegenüber positiv eingestellt und leicht suggestibel sind. Durch das Unterbrechen eines Automatismus (in unserem Gehirn abgespeicherte Erfahrung, was folgt) wird eine momentane Suchfunktion aktiviert, die für einige Minuten alle Leitbahnen in unserem Gehirn blockiert und wir nicht gleichzeitig auf unser Wissen zugreifen können (daher: sich nicht an Zahlen erinnern können o.Ä.). Dieser Zustand würde sich ganz von selbst auflösen, sobald das der Verstand wieder „sortiert“ hat. So lange wartet der Showhypnotiseur natürlich nicht, sondern löst den Zustand selbst vorher wieder auf. Das angebliche „sich nicht erinnern können“ ruft das Unterbewusstsein des Hypnotisierten selbst hervor, weil die Suggestibilität nicht mit dem Selbstbild dieses übereinstimmt.
2. Hypnose als Trancezustand oder als Einleitung dazu wird immer benutzt, wenn ein Mensch in die Entspannung geführt oder dort eine Zeit lang gehalten wird. Bei dieser Hypnoseform, auch Trance genannt, unterscheiden wir verschiedene Stufen:
  • leichte Trance
  • mittlere Trance
  • tiefe Trance und
  • somnambulistische Trance
Wissenschaftlich gesehen, handelt es sich bei Hypnose oder Trance um eine Veränderung der Gehirnwellen, die Frequenzen der Schwingungen werden niedriger, der Bewusstseinszustand verändert sich. Dabei sind die Grenzen fließend.
Körperliche Anzeichen sind bei der Entspannung u.A. ruhige Atmung und entspannte Muskulatur, danach erweitern sich die Pupillen, die Augen fallen zu, der Mensch gleitet in einen Trancezustand mit spontanen, nicht gesteuerten Bewegungen, teilweiser Amnesie, Zeitverzerrung, extrem suggestibel, fehlender Schluckreflex u.A.
Dies ist dem Menschen nun nicht neu, wir befinden uns immer wieder in einem Zustand unterschiedlich starker Trance, z.B. während bestimmter Rituale (auch Beten, Meditation, Yoga, Qi Gong, Tanzen), während körperlich großer Anstrengung, Extremerfahrung, dem sogenannten „flow“ oder beim Sex. Aber auch Angst kann (als Schutzmechanismus des Körpers) den Zustand einer Trance auslösen.
Auch bei langen Autofahrten gleiten wir immer wieder in einen Trance ähnlichen Zustand.
3. Und dann gibt es natürlich die Hypnosetherapie, schon im Altertum ein bekanntes und ständig praktiziertes Verfahren der Heilung, das in den letzten Jahrzehnten als äußerst wirkungsvoll, schnell und effizient Verbreitung gefunden hat. Warum? Dazu muss man wissen, dass niemals der Arzt oder der Therapeut heilt! Der Mensch selbst trägt in sich Alles, was sein Körper oder sein Geist zur Heilung benötigen. Der Arzt, bzw. das Medikament unterstützt nur den Heilvorgang und löst die Blockade, die diesen verhindert. Und so ist es auch nicht der Therapeut, sondern vielmehr das Unbewusste des Menschen selbst, das die Möglichkeiten schafft, zu heilen.
Sowohl Krankheiten, als auch unerwünschtes oder unerklärliches Verhalten sind niemals zufällig, sondern versuchen, etwas zu bewirken. Was dies ist, warum es sich gerade so äußerst und wie man diesen Mechanismus auflösen kann, all dies ist im Unterbewusstsein des Betroffenen gespeichert. Über den Verstand haben wir hier keinen Zugang. Daher muss die Aufdeckungs- und Heilungsarbeit auf der unbewussten Ebene geschehen. Also unter Hypnose oder Trance. 
Sie verstehen nun sicher, dass diese verantwortungsvolle Aufgabe ein hohes Maß an Erfahrung, Empathie und Sensibilität verlangt. In einem Hypnose-Schnellkurs ist dies nicht zu erlernen.
Sollten Sie sich also zu dieser Form der Therapie entschließen, informieren Sie sich, vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch, spüren Sie in sich hinein ob Sie zu Ihrem Therapeuten Vertrauen haben können und sich aufgehoben fühlen, lassen Sie sich Alles genau erklären und gehen Sie wieder, falls Sie Zweifel haben.
 
 
 
 
   


Wir dürfen nicht vergessen, wenn die Katastrophe von 2010 irgendeinen Sinn haben soll. 06.09.2011

Nach dem 24. Juli 2010 war ich neben vielen Beratern und Helfern vor Ort um mit den Betroffenen zu sprechen, meine Hilfe im Gespräch anzubieten, Raum und Mitgefühl zu geben zur Verarbeitung des Unfassbaren.
Spontan und als Erste bot ich kostenlose Hilfe in meiner Praxis an, weil sich mit jeder Stunde solch ein Ereignis tiefer in die Seele frisst.
Den meisten jungen Menschen geht es heute wieder gut, sie konnten das traumatische Ereignis verarbeiten und „ins Leben zurück kehren“.
Einige wenige jedoch kommen sporadisch noch immer mit kleinen und größeren Problemen, die das Leben für sie bereit hält.
Meine Hochachtung gilt Allen, die gegen das Vergessen antreten, die eine Gedenkstätte und eine Trauerfeier organisieren, die einfach da sind.
Mein Unverständnis gilt jedoch Menschen, die aus Habgier und Größenwahn Schuld auf sich geladen haben und diese immer noch (auch vor sich selbst) verleugnen, die der Meinung sind, es wäre nun genug Zeit vergangen und man solle doch mal nach vorne blicken, denen eine Gedenkstätte die schöne Aussicht vermasselt, die immer noch flexible, kurzfristige Genehmigungen zur Sicherheit der Menschen verzögern oder verweigern, die also noch immer nichts gelernt haben. Muss man bei der Einstellung in einem Amt oder einer Behörde eigentlich gesunden Menschenverstand und Menschlichkeit an der Pforte abgeben? Oder ist die Angst vor dem Arbeitsplatzverlust noch immer größer als das eigene Gewissen?
Das sollte sich Jeder selbst fragen und sich bei der Antwort im Spiegel betrachten.


Mich beschleicht eine Ahnung, wie lange die Menschheit an die Erde als Scheibe geglaubt hat. 26.08.2011

Sicher hat Kopernikus genauso gestaunt, wenn kurz vor seinem Ableben immer noch Menschen vehement die Ansicht vertraten, dass die Erde ein Scheibe sei.
Ich habe zu unzähligen Menschen Kontakt. In Seminaren, Kursen, Workshops, als Klient(inn)en, Freund(inn)en, beim Einkaufen, beim Reisen... Alle wissen inzwischen, dass das Mutieren einer Krebszelle, wie sie in jedem von uns zahlreich vorhanden sind, zu einer bösartigen Geschwulst ganz maßgeblich die Lebensführung des Betroffenen beteiligt ist. Dass das gesamte Immunsystem sofort in sich zusammen sackt, in dem Moment, wo wir diese furchtbare Diagnose erfahren. Dass die Schulmedizin allein, ohne die Mithilfe des Patienten, keine Chance hat. Tun kann der Patient viel, zuallererst Verantwortung übernehmen für sein Leben. Genau hin sehen und dann konsequent sein Leben und seine Einstellung zum Leben ändern, alte schädliche Muster aufarbeiten, alte Verletzungen auflösen und, und und...
Krebs fällt nicht vom Himmel und trifft den Menschen nicht unverhofft. Die Seele leidet und der Körper ist ihr Sprachrohr. Zuerst kleine Zipperlein, dann immer wieder kehrende Störungen und zuallerletzt, als letzter Hilfeschrei einer gequälten, missachteten, mundtot gemachten Seele: Krebs!  Unser Körper kämpft, unser Körper will gesund sein, unser Körper ist unendlich geduldig und verzeiht immer wieder. Aber wenn wir ihn permanent missachten, nicht wertschätzen, mit Medikamenten zum Schweigen verurteilen, bleibt er am Schluss hilflos.
Ja, jeder weiß dies inzwischen, auch wenn es zur Umsetzung noch Zeit braucht. Daher meine absolute Verblüffung heute in einer Sportstunde:
Die Rede war von einem Mann, der Jahrzehnte lang Raubbau mit seinem Körper getrieben hatte, Stress bis zum Exzess, Ernährung von schlecht bis katastrophal und der sich jetzt aus dem Berufsleben komplett zurück ziehen muss. Diagnose: Krebs. „Warum wohl“, sagte ich. Die Antwort von einer Dame:“ Nein, nein, der hat Krebs, das hat mit der Arbeit nichts zu tun.“
Da fehlen selbst mir die Worte, ist die Erde also doch eine Scheibe???


Rauchen, Stottern, Spinnenphobie – endlich befreit durch Hypnose 18.08.2011

Deutliche Videoaufnahmen, klare Worte durch Hypnotherapeut Harald Krutiak von der Charité in Berlin. So konnte sich der Zuschauer selbst ein Bild machen, was mit Hypnose möglich ist und worauf er, falls er sich zu dieser Therapie entschließen sollte, achten muss, um nicht Scharlatanen in die Hände zu fallen. Ich arbeite schon länger und sehr erfolgreich mit Hypnose. Obwohl sich die Medien in der letzten Zeit sehr oft und auch seriös mit dem Thema Hypnosetherapie beschäftigen, herrscht immer noch große Unsicherheit bei vielen Menschen. Teils spielen Ängste eine Rolle, hervor gerufen durch Showhypnotiseure, die keine richtige Hypnose, sondern nur eine Manipulation des Geistes bei willigen „Opfern“ vorführen. Teils spuken noch Geschichten über die alte Hypnose (unter Freud angewandt, z.B.) in den Köpfen herum, dass der Klient sich an nichts mehr erinnern kann, völlig willenlos dem Hypnotiseur ausgeliefert ist oder Geheimnisse ausplaudert, die er lieber für sich behielte. Alles, verzeihen Sie das harte Wort, Quatsch!
Die moderne Hypnosetherapie verdankt ihre Erfolge ja gerade der Tatsache, dass der Klient sich jederzeit bewusst ist, wo er sich befindet, was er sagt und fühlt und es mit seinem „Problem“ in Zusammenhang bringen kann.
Ich selbst arbeite sehr viel mit Hypnose und halte sie, außer dem systemischen Familienstellen, für die zur Zeit wirksamste und effektivste Methode, Störungen auf die Spur zu kommen und aufzulösen, und zwar in wunderbar kurzer Zeit.
  


Ist Esoterik ein spiritueller Weg der Erkenntnis oder abgehobener Blödsinn? 15.08.2011

Ich beschäftige mich schon lange nicht nur mit der Psyche des Menschen (und die bietet ein unendlich weites, faszinierendes und fast völlig unerforschtes Gebiet für unseren linearen menschlichen Verstand), sondern auch mit der Psyche der Tiere und dem Empfinden der Pflanzen. Trotzdem bin ich weitgehendst ein „normaler“ Mensch (sprich: der derzeitigen Norm entsprechend). Ich liebe alle Tiere ohne Ausnahme, kommuniziere manchmal mit Mücken, damit der Stich nicht juckt oder mit Mäusen, um lieben Freunden ein paar Salatköpfe in ihrem Garten zu retten. Ich erkläre und rechtfertige diese für mich selbstverständliche Kommunikation auch nicht. Wenn Sie in einem fensterlosen Raum sitzen, werde ich auch nicht mit Ihnen diskutieren, ob draußen die Sonne scheint. Ich würde sagen: Gehen Sie einfach einmal raus! Es kümmert mich aber auch nicht weiter.
Dies schreibe ich, damit Sie verstehen, dass ich das Wissen um das, was außerhalb der bisher erklär- und beweisbaren Tatsachen einfach lebe. Ich habe heraus gefunden, dass es mein Leben leichter, einfacher, angenehmer und glücklicher macht. Ich empfinde mich als eingebunden in die Bewegungen des Ganzen (nennen Sie es Universum oder Leben oder wie immer Sie möchten). Natürlich nehme ich mich als Individuum wahr, habe meine Muster und Empfindlichkeiten (woran ich ständig arbeite, ich gebe zu, manchmal ist es zäh...). Es gelingt mir aber auch ganz gut, einen Schritt zurück zu treten, von außen auf mein Leben zu blicken und zu erkennen: Was immer geschieht, ist richtig und gut! Der Mensch erkennt den Weg ja meistens erst in der Rückschau.
Ja, und häufig treffe ich nun auf diesem meinem Weg verschiedenartigste Menschen. Alle sind mir lieb und teuer, jeder Einzelne hat etwas, was mich bereichert, zum Nachdenken anregt oder einen anderen Blickwinkel einnehmen lässt.
Manchmal allerdings versagt mein Verständnis. Vielleicht kann mich von Ihnen jemand aufklären (und das meine ich nicht ironisch).
Vergangenes Wochenende war ich mit einer Gruppe netter Menschen im Wald unterwegs. Eine liebe Dame erklärte uns Bäume, Pflanzen und Kräuter, sprach nicht nur von längst vergessenen Anwendungsmöglichkeiten, sondern auch über das Zusammenleben von Mensch und Wald, von Elfen und anderen Waldwesen.
Alle lauschten gespannt und sammelten diverse Kräuter, die sie zum Schutz vor bösen Geistern oder zur Steigerung von weiblicher Attraktivität ins Fenster hängen wollten. Wir waren also, so dachte ich zumindest, äußerst feinfühlig und aufnahmebereit unterwegs.
Wie entsetzt war ich aber, dass die Mehrzahl dieser Kräuter sammelnden Feingeister auf ihrem Weg ohne jegliches Gefühl, ohne Respekt und Achtung Pflanzen und Kräuter nieder trampelten.
Alle versammelten sich irgendwann um einen sogenannten Kraftplatz, eine Stelle mit hoher Energie und Schwingung. Wir sollten eine Spirale zeichnen und diese dann, bis zum mittleren kraftvollen Punkt durch schreiten. Ich litt Qualen, weil sich eine kleine Farnpflanze auf diesem Weg befand und immer wieder von derben Wanderschuhen zertrampelt wurde. Nur einige Wenige machten einen Schritt darüber. Alle aber waren ganz vergeistigt und erfüllt von dem hohen Energiefeld. Als ich die Spirale beschritt, konnte ich mich nicht auf Energieaufnahme konzentrieren. Ich bat die Pflanzen um Verzeihung für das sinnlose Zerstören, für die Respektlosigkeit, die Oberflächlichkeit, die Missachtung der Menschen.
Mein Fazit aus dieser Waldwanderung:
  1. Unsere Führerin hat mit uns viel Fach- und Menschenkenntnis durch die wundersame Waldwelt geleitet. Sie hat erklärt, wo zu erklären war, aber auch Raum gelassen für die Stille.
  2. Ich selbst habe mein Wissen um die Wirksamkeit unserer heimischen Kräuter wieder aufgefrischt (habe ja einmal eine homöopathische Ausbildung gemacht). Ich wurde aber auch wieder einmal darin bestätigt, dass mein Eingebundensein mit Körper und Geist in den Fluss des Lebens Heilmittel (auch homöopathische) überflüssig macht.
  3. Wichtiger als die „Schein-Esoterik“, das ständige Plappern über Meditationen oder selbst gesponnene Wolle für selbst gestrickte Strümpfe, ist Liebe, Respekt und Achtung für Menschen, Tiere, Pflanzen, für das Leben.
In diesem Sinne: Ich umarme Euch alle (auch Euch, liebe Esoteriker), Tiere, Pflanzen, Elfen und sonstige Waldwesen und freue mich auf Euer Lächeln bei meinem nächsten Besuch im Zauberwald.


Möchten Sie einmal in ein früheres Leben zurückgeführt werden? 08.08.2011

Haben Sie alte Glaubenssätze, Verhaltensweisen oder Verletzungen, deren Ursprung Sie noch nicht feststellen konnten und möchten diese jetzt endlich auflösen? Leiden Sie unter unerklärlichen Alpträumen? Haben Sie das Gefühl, irgendetwas "stimmt nicht"?

Die Akademie für energetisches Heilen bildet laufend Rückführungs-, Reinkarnations- und Regressionsbegleiter aus. Für diesen Beruf ist eine umfangreiche Erfahrung unerläßlich. Daher suchen wir für die Teilnehmer/innen des Fortgeschrittenen Lehrganges interessierte Menschen, die selbst einmal die Erfahrung einer Rückführung machen möchten. Selbstverständlich ist die fachkundige Leiterin unterstützend dabei und begleitet auch selbst.

Der nächste Termin ist am Samstag, den 3. September von 14:00 bis 18:00 Uhr. Unkostenbeitrag 20,00 €. Interessierte melden sich bitte telefonisch oder per Mail bei uns.


Inakzeptable Werte von Nickel in Wohngebieten wie Meiderich, Hamborn und Hafen 04.08.2011

Den Grünen ist es zu verdanken, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Anscheinend ist es der Behörde Lanuv (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz) schon seit Langem bekannt, dass durch die Schrottverarbeitung in Betrieben östlich der Schrottinsel und Schleifereien feiner, nickelhaltiger Staub in die Wohngebiete Meiderich und Hamborn zieht, vom Großraum Hafen gar nicht zu sprechen.
Dabei übersteigen die Nickelwerte manchmal den Grenzwert um mehr als das Zehnfache. Dieser Staub kann gesundheitsgefährdend sein, dass Nickel Allergien hervor ruft, wissen wir schon lange.
„Die Behörde denke über Messstationen nach“ erfährt man so nebenbei.
Juckende Stellen in Gesicht und Händen, die immer wieder einmal bei Kindern und Erwachsenen in diesen Gebieten auftreten, wurden hier noch nicht in Zusammenhang gebracht. Auch andere gesundheitliche Beeinträchtigungen werden da schnell einmal auf die falsche Ernährung oder allgemeine Umweltbelastungen geschoben.
Dabei geht es weniger um die verursachenden Betriebe, von denen natürlich jeder schnell beweist, dass er im Grenzbereich liegt. Nein, es geht vielmehr darum, dass die Behörden zu träge sind und sich jede Menge Zeit lassen. Die Damen und Herren Mitarbeiter wohnen ja offensichtlich nicht in den betroffenen Gebieten. Schön für sie!


Intensiv Wochenendseminar Rückführungen - Reinkarnation 03.08.2011

Welche Möglichkeiten gibt es, in vergangene oder auch zukünftige Leben zu führen.  Wie deckt man die Ursache von Problemen oder Verhaltensweisen auf? Wann hat man vielleicht Glaubenssätze gebildet, die heute noch nachwirken und unser Leben beeinflussen? Und wie kann man diese ein für alle Mal auflösen? Praxisnahe Schulung und Üben unter fachlicher Leitung am 6. und 7. August 2011, jeweils von 14 bis 18 Uhr. Informieren Sie sich unverbindlich unter Tel 0203 - 860 57 44 oder 0174 - 62 72 300.


Warum reden Menschen aneinander vorbei? 18.07.2011

"Du hörst mir nie zu!" - "Du verstehst mich nicht!" - "Konzentriere dich endlich!"  Ihre Kinder haben Probleme in der Schule. Sie selbst reden sich den Mund fusselig, aber nichts geschieht. Wenn Sie mit Ihrem Partner ein Gespräch führen möchten, hört er nicht nur nicht zu - nein, er hört weg! Sie geben eine klare Anweisung und doch wird diese nicht oder unzureichend ausgeführt. All dies sind Kommunikationsprobleme. Manchem wird das NLP (Neuro Linguistisches Programmieren) ein Begriff sein. Dass der Eine Sprachen leichter lernt, wenn er im Land ist oder eine CD immer wieder abspielt, der Andere dafür das geschriebene Wort benötigt und der Dritte sich an das italienische Wort "vino" erinnert, weil er dabei den Geschmack des Chianti auf der Zunge spürt, auch das ist den meisten klar. Aber auch das Zuordnen eines neuen Sinneseindruckes, das Verarbeiten und Abspeichern desselben läuft über einen bevorzugten "Kanal" ab. Das Erkennen und Wissen desselben erlaubt uns, diese Systeme zu nutzen. Damit unsere Kinder leichter lernen und noch Spaß dabei haben. Damit der Partner versteht und verstanden wird. Damit im Beruf Anweisungen eindeutig gegeben und präzise ausgeführt werden können. Damit das, was ich sage, so ankommt, wie ich es meine.


Strauss-Kahn, Kachelmann, haben Frauen immer noch keine Rechte? 01.07.2011

Mag sein, dass die junge Frau, die Strauss-Kahn der Vergewaltigung beschuldigt hatte, in ihrem Asylantrag nicht korrekt gewesen war. Mag sogar sein, dass sie irgendwelche Verbindungen zu zwielichten Typen hat. Das hat aber nichts mit der Vergewaltigung zu tun. Hat sich in den letzten Jahrzehnten in unserer Gesellschaft gar nichts geändert? Hat nur eine Frau mit einwandfreiem Leumund, möglichst tugendsam und mit möglichst keinen vorherigen Partnern das Recht,  NEIN zu sagen?
 
Auch Herr Kachelmann wurde frei gesprochen, weil die Frau, die ihn angezeigt hatte, angeblich „unglaubwürdig“ war.
Nun ist der Vorwurf der Vergewaltigung kein leichter, es ist, obwohl man in der letzten Zeit daran zweifeln möchte, kein Kavaliersdelikt.
Wer kann im Nachhinein noch die Wahrheit sagen über eine Situation, in der zwei Menschen zusammen sind, in der aus anfänglicher Anziehung, aus einem prickelnden Flirt mehr wird, in der ein Mann plötzlich nicht mehr der sanfte Verführer ist, nicht mehr der Frau Komplimente und kleine Zweideutigkeiten ins Ohr flüstert, in der sie nicht mehr die Schönste, die Bezauberndste ist, sondern nur noch Lustobjekt, austauschbar. Keine Worte dringen mehr ans Ohr des Mannes, keine Argumente gibt es, kein Nein, keine Bitte, keine Angst in ihren Augen erreicht ihn. Er wird zum.... ja, was? Kein Tier würde sich so benehmen.
Erschreckend, dass intelligente, angesehene Männer, gut erzogen und weltgewandt, sich so sehr vergessen.
Später dann, wenn die Frau entwürdigt, geschändet, missachtet und missbraucht den Mut hat, diese wahnsinnige Tat zur Anzeige zu bringen, während er sich ausruht, in dem Gedanken, sich als „ein echter Mann“ bewiesen zu haben, verwischt die Erinnerung. Auf bohrende Fragen der ermittelnden Beamten, die alles genau und noch detaillierter wissen wollen, mag es sein, dass die Frau ein Wort, eine Geste dazu erfindet, um endlich gehört zu werden, damit man ihr endlich glaubt. Und das erweist sich dann als fatal. Oder sie hält es nicht für wichtig, angesichts des Geschehenen, dass sie Jahre zuvor im Asylantrag ein Kreuzchen mehr oder weniger gemacht hat, oder ob sie vor dem Vergewaltiger vielleicht schon mehrere Männer hatte.
Auch mir erscheint alles andere nebensächlich und auf Details kann ich verzichten.
Relevant ist für mich nur Eines:
Ein Mann, der eine Frau so wenig wert schätzt, dass er eine Abwehr, sei es mit Worten, mit Blicken oder mit Gesten nicht erkennt, muss zur Rechenschaft gezogen werden.
Nicht als Akt der Vergeltung, sondern als erster Schritt in einen Lernprozess, den er unbedingt durchlaufen muss, wenn er sich weiterhin im Spiegel ansehen möchte.
 


Ärzte und Therapeuten führen Sie zur Gesundung? Zur Heilung? Oder zu was? 30.06.2011

Ich habe letztens von einer Freundin eine eigenartige Geschichte gehört. Ihr Bekannter ist Raucher, schon seit vielen Jahren. Vor einiger Zeit wurde bei einer Routineuntersuchung Hodenkrebs fest gestellt. Sein Arzt leitete sofort alles in die Wege, das ganze Programm konnte anlaufen und jetzt ist der Freund, der modernen Medizin sei Dank, krebsfrei.
Es war eine schlimme Zeit, die man ja nicht noch einmal erleben möchte. Der Bekannte fragte also seinen Arzt, wie er in Zukunft sein Leben gestalten solle, was er selbst tun kann, damit der Krebs nicht wieder kommt. Aufhören zu rauchen (ungern), sich besser ernähren (wie genau soll das aussehen), vielleicht Sport (am Liebsten gar nicht)?
Und, man höre und staune, der Arzt sagt: „ Nein, zwischen Rauchen und Hodenkrebs besteht kein Zusammenhang, na ja, gesündere Ernährung ist immer gut und ein bisschen Sport kann auch nicht schaden! Wichtig wäre jedoch eine regelmäßige Kontrolluntersuchung!“ Aha!
Das hört man doch gern. Wir brauchen also im Grunde unser Leben nicht ändern, wir haben doch für Alles die richtige Medizin.
Dies kann nun auch der Freund nicht so ganz glauben. Aber auf der Suche nach Hilfe und Antwort auf seine Fragen fühlt er sich etwas allein gelassen.
Eine allumfassende, absolute, allgemein gültige Antwort kann ihm nämlich ein anderer Mensch (ob Arzt, Therapeut, Heilpraktiker oder Ernährungswissenschaftler) nicht geben.
Die moderne Schulmedizin ist eine wunderbare Sache, wenn es um die Beseitigung von Symptomen geht. Der Therapeut kann eine großartige Hilfestellung bei der Aufdeckung von Ängsten und Verhaltensweisen sein. Der Heilpraktiker unterstützt in hervorragender Weise und mit natürlichen Mitteln die körperlichen Selbstheilungskräfte. Und, dass die meisten von uns sich ungesund ernähren, ist uns allen bewusst.
Aber.....
Wie kann ein durchschnittlich gebildeter Mensch, der sich ein paar Gedanken um Ursache und Wirkung gemacht hat, glauben, dass irgendetwas in der Natur „einfach so aus heiterem Himmel geschieht“? Wie kann jemand immer noch glauben, dass eine Krebszelle ohne äußere Einwirkungen, gleich welcher Art, „entartet“ und bösartig wird. Da müsste jemand auch an den Klapperstorch oder den Osterhasen glauben. Gibt es natürlich. Würden wir aber nicht als allgemein gültig anerkennen.
Krankheit ist nicht unser Feind, der bekämpft werden muss. Und schon gar nicht haben wir, wenn wir krank werden, eben Pech gehabt.
Natürlich bin ich der Meinung, dass in diesem Fall zunächst einmal die Symptome beseitigt oder zumindest gelindert werden müssen. „Mit einem wehen Kopf denkt es sich schlecht!“
Es ist aber ein Irrglaube, wenn der Patient meint, „Symptom beseitigt“ heißt „Krankheit beseitigt“.
Krebs ist der letzte Hilfeschrei einer gequälten Seele! Er kommt nicht plötzlich, ohne Vorwarnung. Zunächst meldet sich der Körper moderat. Ein bisschen Migräne hier, ein wenig chronischer Hautausschlag da. Hören Sie zu? Vermutlich nicht. Sie leben weiter wie bisher, gegen sich selbst, gegen Ihr inneres Gefühl. Oh, Sie fühlen gar nichts? Wenn ich Sie frage: „Was macht Ihnen eigentlich wirklich, in Ihrem Herzen, in Ihrer Seele, mit Ihrem ganzen Sein, Freude?“ Sie denken angestrengt nach. Sie wissen ganz genau, was Ihrem Partner Freude macht oder Ihren Kindern. Was Ihr Chef sich wünscht oder Ihre Mutter. Aber wo sind Sie da dazwischen? Wir alle haben wunderbar gelernt, zu funktionieren. Erlauben wir uns einmal, das zu tun, was wir selbst wollen, heißt es gleich: „Sei doch nicht so egoistisch!“
Also leben wir die Sehnsucht unserer Seele dort aus, wo es erlaubt, erwünscht, gesellschaftsfähig ist: Im Kaufen sinnloser Dinge, im Reisen an Orte, an denen Menschen leben, die ihren Wünschen nachgeben. Außerdem erwarten wir selbstverständlich vom Partner, dass er uns glücklich macht. Da wir selbst aber nicht wissen, in was genau dieses Glück besteht, soll er das gefälligst erraten. Unglücklichsein ist vorprogrammiert. Und so leiden und dulden wir immer fort. Pille gegen Migräne, Salben gegen Hautausschlag, Chemo gegen Krebs. Und unser Körper schreit. Bis er aufgibt. Ja, Pech gehabt!
Alle diese wunderbaren Menschen, die so viel lernen, die unzählige Bücher lesen, die Jahre lang studieren, um Arzt zu werden, Therapeut. Und bei all ihrem Studium den Menschen aus den Augen verlieren. Immer mehr Detailwissen wird angesammelt, inzwischen gibt es schon Heilpraktiker, die sich auf bestimmte Körperteile spezialisiert haben. Es wäre zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre.
Ich höre auch immer wieder von Klienten, die über eine Jahre- wenn nicht sogar Jahrzehnte lange Psychotherapie berichten. So lange die Kasse zahlt, passt dies ja auch sehr schön in unser System.
All das Wissen um Ihre Gesundheit, körperliche, wie seelische (wobei die eine aus der anderen entsteht) liegt jedoch in Ihnen selbst, und Therapeut sowie Arzt sind nur dazu da, Sie auf dieser Spurensuche hilfreich zu begleiten.
Übernehmen Sie selbst also die Verantwortung für Ihren Körper und Ihre Seele. Hören Sie endlich auf, die „Halbgötter in Weiß“ anzuhimmeln und sich entmündigen zu lassen. Damit geben Sie diesen dann auch die Chance, sich auf das zu besinnen, was ursprünglich (zumindest hoffe ich das) ihr Anliegen war: dem Menschen zu helfen.
Und zwar nicht nur dabei, schmerzfrei zu werden, sondern heil zu werden!
Nur ein Arzt, ein Therapeut, ein Heilpraktiker, der Ihnen auf Augenhöhe begegnet, der mit Ihnen zusammen für Ihre Heilung tätig ist, verdient Ihr Vertrauen.
Und nur, wenn er nicht über den Hodenkrebs als Fremdkörper in Ihrem System spricht, nach dessen Entfernung Sie so weiter leben wie bisher, dann haben Sie eine reelle Chance, wirklich heil zu werden.
 
 


Zur Zeit ist „Loslassen“ in aller Munde! 14.06.2011

Nur wenn man Altes los lässt, macht man Platz für neue, spannende, bereichernde Erfahrungen. Ja, das stimmt schon, aber...
Kinder können das perfekt. Sie sind ständig neugierig und wissbegierig, wollen neue Erfahrungen machen und haben kein Problem damit, ein über Jahre heiß geliebtes Spielzeug von jetzt auf gleich nie mehr wieder anzusehen. Warum? Weil das Neue so viel aufregender ist. Auch lassen Kinder sich nicht entmutigen, wenn sie Neues ausprobieren und das nicht gleich klappt. Wir alle waren so, hätten wir sonst jemals laufen gelernt? Wie oft sind wir hin gefallen und wieder aufgestanden.
Wenn wir älter werden, versuchen wir etwas Neues und wenn dies nicht gleich super läuft, geben wir auf („Ich wusste ja, dass ich das nicht kann!“, „Das funktioniert ja doch nicht!“ usw. usf.). Und noch später versuchen wir es erst gar nicht mehr.
Wir harren aus in der unbefriedigenden Situation einer Ehe, die sich schon längst tot gelaufen hat, an einem Arbeitsplatz, der uns täglich Magenschmerzen bereitet, mit chronischen Krankheiten, weil der Arzt gesagt hat, man müsse damit leben.
Dann lesen wir: „Loslassen!“, aber wir haben einfach Angst. Das gestehen wir uns nicht ein, wir rechtfertigen unser Nichthandeln damit, dass wir ja nichts gelernt haben, also finanziell vom Partner abhängig sind, dass wir ja Geld verdienen müssen und daher nicht kündigen können und, dass wir die chronische Krankheit schon so lange haben, dass da ja sowieso nicht mehr hilft.
Das ist bequem und praktisch, und mit ständigem Jammern sind wir auch in guter Gesellschaft, es jammert immer jemand mit.
Ja, Loslassen ist schwer, mühsam, schmerzhaft. Es geht dabei um Selbsterkenntnis, um das Entdecken, welche Art Leben wir wirklich wollen und es geht auch darum, das Vertrauen in unsere eigenen unendlich großen Fähigkeiten wieder zu entdecken. Schließlich haben Sie Laufen gelernt, obwohl Sie Hundert Mal hin gefallen sind, Sie haben Autofahren gelernt, obwohl es anfangs die eine oder andere Delle gab, Sie haben schon so viel erreicht!
Also vergessen Sie die Selbstvorwurfshaltung, endlich los zu lassen und konzentrieren Sie sich vielmehr auf das Finden! Das Finden neuer Eindrücke, neuer spannender Erfahrungen, neuer Menschen, neuer Bücher, neuer...
Beginnen Sie im Kleinen:
vielleicht Ihren Partner einmal spontan anlächeln, statt an all das zu denken, was Ihnen auf die Nerven geht;
etwas völlig Sinnfreies tun, nur weil es Spaß macht;
einem Menschen wirklich zuhören, auch wenn er etwas erzählt, was Sie nicht interessiert;
sich ganz intensiv, mit allen Sinnen vorstellen, wie es Ihnen geht, ohne Ihre chronische Krankheit;
und, und, und...
Werden Sie für ein paar Minuten wieder das Kind, das Sie einmal waren und wenn Sie wollen, schreiben Sie mir, was Sie alles neu gefunden haben.


Was steckt dahinter, wenn Sie sich selbst nicht verstehen? 14.06.2011

Ich werde es nicht müde, immer wieder darauf hinzuweisen, dass wir an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter stehen. Ob Sie diesen Schritt tun werden oder im Gewohnten verharren, haben Sie selbst schon in den letzten Monaten entschieden. Sie haben gegrübelt, an sich gearbeitet, gezweifelt, vielleicht geweint, sich vielleicht Hilfe gesucht. Wenn Sie in Ihrem Geist ein Tor geöffnet haben, können Sie nicht mehr zurück, nur noch vorwärts gehen.
In den letzten Jahrzehnten haben die Menschen sich immer weiter von der Menschlichkeit, dem Miteinander entfernt und dem Materiellen, den „Scheinwerten“ zugewandt. Das war ja auch nicht alles schlecht, es war nur nicht von Dauer. Wir wurden gezwungen, durch Bankenkrisen, Firmenpleiten, Naturgewalten, Krankheiten und Leid, um zudenken.
Der Mensch kann nicht das Universum kontrollieren, ja anscheinend nicht einmal sein eigenes Leben. Dies war der große Irrglaube, dem die Welt erlegen ist.
Auch der Uninformierteste kann nicht mehr ignorieren, dass dieser Weg in die falsche Richtung geführt hat.
Wie heißt es so schön: „Wenn dein Pferd tot ist, steig ab!“
Zum jetzigen Zeitpunkt scheint es, als teile sich die Menschheit in zwei Lager.            
Jene, die
  • sich eine stärkere Peitsche besorgen,
  • sagen: „So haben wir das Pferd schon immer geritten”,
  • einen Arbeitskreis gründen, um das Pferd zu analysieren,
  • andere Orte besuchen, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet,
  • Vorschriften für den Beritt toter Pferde heraus geben,
  • Vergleiche anstellen über den Unterschied verschiedener toter Pferde,
  • die Kriterien ändern, die besagen, dass ein Pferd tot ist,
  • mehrere tote Pferde gemeinsam anschirren, damit sie schneller werden,
  • eine Studie machen, um zu sehen, ob es bessere oder billigere Pferde gibt,
usw. usf.
Es scheint, als ob wie immer geartete Autoritätspersonen zu diesem Club gehören.
 
Die anderen aber erkennen, dass eine Wand nicht einstürzt, indem sie mit dem Kopf stärker dagegen rennen. Diese Menschen gehen in die Ruhe, stellen alles beiseite was sie jemals gelernt haben, hören in sich hinein, tief, immer tiefer, bis in die eigene Seele. Dort ist die Lösung, die Wahrheit. Und auf einmal wird der Blick scharf und klar. Weil er nicht vom limitierten Verstand gefiltert wird. Und sie bemerken vielleicht eine Tür. In der Wand, direkt neben der Stelle, die sie mit unserem Kopf durchbrechen wollten.
Und sie öffnen diese Tür mit Leichtigkeit und erblicken dahinter ihr wahres Leben, ihr wahres Selbst, das was sie schon immer waren und jetzt endlich sein dürfen.
Nicht die Tür zu öffnen ist also die Schwierigkeit. Sondern das Erkennen der Tür, die Ihnen verborgen bleibt, weil Sie mit dem Kopf gegen die Wand rennen.
Oft haben Sie sich diese Wand nicht selbst ausgesucht. Schon die Mutter hat sie Ihnen gezeigt und gesagt: „Du musst fest dagegen laufen, willensstark sein und gehorsam, dann durchbrichst du die Mauer.“ Sie sagte es, weil es schon ihre Mutter gesagt hat und viele Mütter vor ihr, oder Väter.
Ist es also ein Wunder, dass Sie sich selbst nicht verstehen? Sie sind es ja nicht, Ihr wahres Selbst ist unter Schichten und Schichten von Altlasten begraben.
Befreien Sie Ihre Seele, Ihren Geist, erkennen Sie sich selbst und Ihren Weg.
Aus meiner täglichen Praxis halte ich im Moment sowohl die Hypnose als auch das systemische Familienstellen für die effektivsten Methoden, an Ihr Innerstes zu kommen.
Wenn Sie aber das Gefühl haben, eine andere Technik wäre für Sie die richtige, stimmt das vermutlich.
Mehr als jemals zuvor können Sie Ihrem Gefühl, Ihrem Instinkt vertrauen.


Pfingsten, seinen Geist öffnen, "wach sein". 09.06.2011

Was bedeutet das Kommen des Heiligen Geistes, bzw. das Erkennen mit wachem Geiste? Was heißt überhaupt „Wachsein“?
Osho sagt, wir befinden uns normalerweise in unserem alltäglichen Erdenleben im Schlaf. Und wir sind wirklich wach, d.h. absolut aufmerksam auf Alles, was um uns herum geschieht, im Zustand der Meditation.
Wissenschaftlich gesehen ist das menschliche Gehirn die komplexeste Struktur, die wir kennen.
Andererseits ist der Mensch (und damit sein Gehirn) Teil des gesamten Universums.
Es ist daher unmöglich für ein menschliches Gehirn, das Universum gänzlich zu verstehen.
Das Gehirn eines jeden Lebewesens bildet sich also ein Modell der Welt, eine sogenannte Landkarte.
Wie sieht dies vereinfacht aus neurologischer Sicht aus? Eine Komplexität von Neuronen verteilen sich, in unentwegter Bewegung und in fortwährender Beziehung zueinander, in unserem Großhirn. Auch die Anzahl dieser Neuronen schwankt ständig. Je geringer ihre Anzahl umso grobkörniger und einfacher ist die Vorstellung, das Modell der Welt. Unser Bewusstsein verengt oder erweitert sich also mit dem Volumen des Neuronenmusters. Streng genommen gibt es kein „Bewusstsein“, sondern vielmehr Bewusstseinsinhalte.
Der Augenblick einer Erkenntnis ist also damit verbunden, dass sich mehrere Neuronen anders formieren und zueinander finden.
Es versteht sich hier von selbst, dass dies nicht auf Verstandesebene statt finden kann, da der Verstand gewissermaßen unsere Erinnerung an Bekanntes ist, also ein schon bestehendes Neuronengeflecht.
Erkenntnis kann nur auf der unbewussten Ebene geschehen, Neuronen bilden ein neues Muster, daraus ergibt sich wieder etwas Neues und so fort.
Wenn Sie also Pfingsten in seiner wahren Bedeutung begehen möchten, gehen Sie in die Ruhe, meditieren Sie, wenn dies möglich ist, erkunden Sie neue Landschaften, lernen Sie neue Menschen kennen, erschaffen Sie in Ihrem Innersten ein neues, einzigartiges Modell Ihrer Welt. Dann erlangen Sie eine neue Erkenntnis, man könnte es auch Erleuchtung nennen.


Kachelmann und Strauss-Kahn, Männer? Monster? Opfer? 31.05.2011

Wer mich kennt, weiß, dass es bei mir niemals um Schuld oder Unschuld geht. Nicht im privaten Bereich und schon gar nicht in meiner beruflichen Tätigkeit. Es geht immer nur darum, dass ein Mensch in einer bestimmten Situation das tut, was ihm mit den ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und auf Basis seiner eigenen Erfahrungen am Besten erscheint.
Wir hören in letzter Zeit viel über bekannte Persönlichkeiten, die anscheinend einem irre geleiteten Weg folgen. Einem Weg, der immer weiter von zwischenmenschlichen Gefühlen weg führt. Einem Weg, der immer weiter weg von der eigenen Seele, vom eigenen Herz führt. Und damit offensichtlich immer unzufriedener, immer unglücklicher, immer verzweifelter macht. Der Mensch, der diesen Weg eingeschlagen hat, versucht mit immer drastischeren Mitteln ein Quentchen Glück zu erhaschen und läuft doch mit jeder Entscheidung, mit jeder Tat weiter von sich weg.
 
Ein Mensch wird geboren. Er verlässt den schützenden Mutterleib, die Nabelschnur wird durchtrennt. Die für 9 Monate lebenserhaltende Verbindung zur Mutter wird mit einem Mal gekappt. Und egal, ob dadurch auch ein physisches Trauma entsteht oder nicht, der tiefste Wunsch, das innigste Sehnen, das, wonach der Mensch von diesem Moment an strebt ist immer nur eines: die erfüllende, liebende Verbindung, das Eins Sein mit einem Anderen. Um dieses Ziel zu erreichen, tun Menschen die unsinnigsten Dinge. Jeder, der einmal verliebt war, weiß dies. Dabei vergisst der Suchende jedoch, dass niemals ein anderer Mensch uns das geben kann, wonach wir streben. Oft bedeutet das Wort Liebe: gib mir das, was ich brauche! Oder: mach mich glücklich, mach mich heil! Die meisten Menschen denken, wenn der/die Andere mir nur noch dieses gibt oder jenes schenkt, dann, ja dann erfahre ich endlich wieder diese unbeschreibliche, absolute Verbundenheit, dieses Glücksgefühl. Aber das stimmt nicht! Und so bleiben sie ewig Suchende und versteigen sich, im Schlimmsten Fall, zu furchtbaren Taten.
 
Erst, wenn wir nicht mehr im Außen suchen, sondern in uns selbst, in unserer Seele, in unserem Herzen, wenn wir beginnen, uns selbst so zu lieben, wie wir es von anderen erwarten, dann begeben wir uns auf den Weg, der dorthin führt, wo wir heil werden können und glücklich.
 
Manchmal muss man schwere Zeiten durchleben, verzweifelt sein, hilflos sein, ganz unten sein, um den Weg zu erkennen. Dies gilt sowohl für Täter, als auch für Opfer. Denn in jedem Täter steckt ein bisschen Opfer und in jedem Opfer steckt ein bisschen Täter. Es ist schmerzvoll, sich das einzugestehen und die Menschen werden wütend, aggressiv und laut, weil sie nicht in sich hinein sehen wollen. Aber dies ist die Lebensaufgabe, vor der wir alle stehen, im Kleinen oder Großen und weglaufen geht nicht für immer.


Wie können Sie selbst einem Burn Out Syndrom rechtzeitig entgegen wirken? 31.05.2011

Erinnern Sie sich, dass Sie sich nach harter körperlicher oder geistiger Arbeit erschöpft aber zufrieden fühlten? Stolz, etwas geleistet zu haben, glücklich ausspannen konnten? Man spricht hier von positivem Stress, der dem Geist und Körper ab und zu ganz gut tut.
Dabei lässt sich Stress nicht in Zahlen darlegen. Ich kenne junge Leute, die mir voller Stolz erzählen, sie hätten endlich den begehrten Arbeitsplatz bei einem namhaften Unternehmen ergattert, einen Tarifvertrag über 60 Wochenstunden und unbezahlte, aber vorausgesetzte Überstunden inklusive. Sie arbeiten viel, schlafen wenig, essen zwischendurch (was genau? Keine Ahnung, sagen sie). Und wenn der Adrenalin-spiegel abends zu hoch gepuscht ist um schlafen zu können, trinken sie schon einmal ein bisschen zu viel. Wenn doch einmal Freizeit droht, powern sie sich beim Sport aus. Das macht Spaß, sie fühlen sich begehrt, wichtig, überlegen.
Aber irgendwann kommt der Schlaf nicht mehr, das Aufstehen wird mühsam, der Gedanke an den Tag verursacht Magenschmerzen, die Erkenntnis macht sich breit, dass sie nicht begehrt werden, sondern nur ausgenutzt, nicht wichtig, sondern austauschbar, nicht überlegen, sondern überfordert.
Was ist passiert?
Stellen Sie sich ein wildes Tier im Überlebenskampf vor. Alle Körperfunktionen werden gebündelt um das eine Ziel zu erreichen, zu überleben. Die gesamte Energie wird an die Stellen befördert, an der wir sie benötigen, das Schmerzempfinden wird gedämpft, die Konzentration geschärft, Arbeiten an der Gesundung von Körperteilen zurück gestellt. Gelingt es ihm, sich in Sicherheit zu bringen, fahren alle Funktionen auf ein Mindestmaß zurück, das Tier ruht sich aus, der Körper kommt wieder ins Gleichgewicht.
Beim Menschen geschieht bei psychischem Stress genau das Gleiche, aber: wir vergessen die wesentliche, zweite Phase! Nämlich das Zurück fahren. Auch ein Motor, der 24 Stunden über Jahre hinweg volle Leistung läuft, dazu noch wenig gewartet wird und schlechten Treibstoff erhält, ist irgendwann am Ende.
 
Was sollten Sie also tun, um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen?
  1. Selbsterkenntnis (sich eingestehen, dass Sie schon viel zu lange ohne Unterbrechung auf 8000 Umdrehungen laufen).
  2. Sich eingestehen, dass Sie, falls Sie ernsthaft krank werden, ersetzbar sind.
  3. Sich selbst wertschätzen (andere tun es nicht, wenn Sie selbst es nicht tun).
  4. Eine Entspannungstechnik erlernen (die wirkungsvollste ist die, die Ihnen am Besten gefällt: Autogenes Training, Fantasiereisen, Selbsthypnose, Qi Gong, eine der über Hundert Arten von Meditation o.A.).
  5. Die Entspannung am Anfang jeden Tag anwenden (Täglich 10 Minuten, statt ein Mal wöchentlich 3 Stunden).
  6. Sich nicht zu Sport zwingen, wenn Sie keine Lust dazu haben. Spazieren gehen, statt Fitnessstudio, wenn Ihnen das besser gefällt.
  7. Das Wichtigste überhaupt: Spaß haben!!! Werden Sie wieder zum Kind, tun Sie sinnlose Dinge, ohne Ziel, ohne Zweck, nur, weil sie Spaß machen!
  8. Wenn Sie anfangen, Ihren Körper anzunehmen, zu lieben, werden Sie automatisch gesünder, langsamer und genussvoller essen, keine Kalorien mehr zählen, sondern mit Freude dem Geschmack auf der Zunge nachspüren.
 
Entdecken Sie Ihr Leben, bevor es zu spät ist!


Osama Bin Laden ist tot, die Welt jubelt?? 02.05.2011

Einem psychisch gestörten alten Mann, fehl geleitet durch wirre Ideen, ist es über Jahre, Jahrzehnte gelungen, Angst, Leid und Terror in der Welt zu verbreiten.
Er ist nicht der erste, wir Deutschen sollten dies wissen. Was geht im Geist eines Menschen vor, was erlebt er, dass sein ganzes Sinnen und Trachten nicht darauf ausgerichtet ist, die Welt besser zu machen, und sei es dadurch, dass er für seine Kinder eine bessere Welt will. Nein, diese Menschen bilden sich ein, die Welt nach ihren Ideen formen zu müssen und gehen zunächst einmal in den Hass, den Kampf, den Terror, die Zerstörung. Als Alibi und Rechtfertigung wollen sie Allen glauben machen, sie wären dabei sozusagen das ausführende Organ einer höheren Macht.
Es ist entsetzlich, dabei zusehen zu müssen. Wie Unbeteiligte sterben, wie Familien leiden, wie für Viele die Welt aus den Fugen bricht. Wer sich mit Religionsgeschichte befasst hat, stellt fest, dass eines die Basis aller Religionen ist. Nämlich die Liebe! Alles andere sind (im besten Fall) Fehlinterpretationen der Schriften. In vielen Fällen auch bewusste Falschauslegungen zur Erreichung der Ziele einzelner.
Meine tägliche Arbeit, mein Wunsch, mein Bestreben, mein unentwegtes Bemühen ist, den Menschen ihre wahre Bestimmung näher zu bringen. Sie zu ihrem innersten Wesen, ihrem Kern, ihrer Seele zu begleiten. Dort ist kein Hass, dort ist keine Verzweiflung, kein Schmerz, dort ist nur Liebe. Grenzenlos, bedingungslos, unendlich. Der Mensch muss so viele Verletzungen erdulden, ist oft hilflos und verzweifelt. Und, um diese Schmerzen nicht mehr spüren zu müssen, richtet er seine Aufmerksamkeit nach außen. Der andere ist Schuld an meinem Leid, er muss dafür büßen, dann geht es mir besser. Die Wahrheit ist: Das stimmt nicht! Denn der Schmerz ist in mir, in meinem Herzen. Keine Vergeltung ist groß genug, diesen Schmerz zu tilgen, ich kann mich nur für einen Moment davon ablenken. Dann kommt er wieder und fordert neue „Opfergaben“.
Es gibt nur ein einziges Mittel, die Pein aufzulösen: Mich selbst zu finden, mein Herz, meine Seele, das tiefe Gefühl der Liebe in mir. Nein, nein, nicht gleich für den Nächsten. Für mich selbst! In mein Innerstes zu gehen. Meinen Schmerz da sein zu lassen. Ihn anzunehmen, ihm Auge in Auge gegenüber zu stehen. Dann kann ich ihn auflösen. Dann kann ich heilen.
Was ich heute in den Nachrichten sah, trieb mir die Tränen in die Augen. Ich schäme mich nicht, das zu gestehen. Tränen und Schmerz, weil ich junge Menschen sah, die mit Sekt und Lachen nicht den Sieg der Liebe über das Leid feierten, nicht den Sieg der Menschlichkeit über das Grausame. Nein! Sie feierten den Tod eines Menschen! Wie krank ist diese Gesellschaft, wie weit entfernt von einer besseren Welt ist das!
Ich habe in den letzten Jahren erlebt, dass sich immer mehr Menschen von irre  geleitetem Streben nach mehr Geld, Ruhm, Macht abwandten und Menschlichkeit, Güte, Miteinander neu entdeckten. Es scheint jedoch, dass je mehr sich die Waagschale nach Liebe und innerem Frieden neigt, auch das Festhalten an nunmehr überholten Werten, nämlich dem Streben nach Äußerlichkeiten, zäher wird. Immer noch meinen manche Menschen, sie wüssten besser, wie alle glücklich werden, obwohl genau diese mir sehr unglücklich und zerrissen vorkommen. Und um zu vermeiden, sich ihrem inneren Schmerz zu stellen und sich selbst immer wieder zu beweisen, dass sie Recht haben schreien sie umso lauter.
Ich werde weiterhin, ebenso unermüdlich wie eine kleine Ameise eine Brotkrume zu ihren Mitbewohnern schleppt, die Menschen, die zu mir kommen darin bestärken, diese ihre innere unermessliche Liebe und Stärke aufzudecken. In innerer Freiheit zu leben, ihr Leben selbst zu bestimmen, ihre Verletzungen heilen zu lassen, das Schöne zu genießen und dadurch, aus der „einzelnen Zelle heraus“ wirklich zu einer besseren Welt beizutragen.
Feiert die Liebe, feiert den Sieg der Menschlichkeit und beglückwünscht niemanden zum Töten eines anderen Lebewesens (nicht Mensch, nicht Tier)!


Jeden Tag neue, schockierende Schlagzeilen, was ist los in der Welt? 21.04.2011

Es ist für den Einzelnen vielleicht schwer nachvollziehbar, aber das Große Ganze, das System, nennen wir es auch die Welt, regelt sich im Grunde von selbst. Was bedeutet dies? Es gab in der Menschheitsgeschichte immer Zeiten, die selbst im Nachhinein nur als grauenvoll und unmenschlich bezeichnet werden können. Das Mittelalter war so eine Zeit. Es schien das Böse zu herrschen. Wer nicht durch Menschenhand starb, tat dies durch Krankheiten und Epidemien.
Alles in der Natur, im Universum ist in Bewegung, wellenförmig, pendelt von einer zur anderen Seite. Je größer das eine Extrem um so größer das andere.
Viele, die sich mit geistig-energetischen Themen beschäftigen, oder auch mit Quantenphysik (für die Verstandestypen unter uns...), wissen, dass wir uns zur darauf vorbereiten, die nächste Ebene zu erreichen. Das bedeutet auch, dass sich alles sehr schnell bewegt.
Menschen, die sich seit Jahren darauf vorbereitet haben spüren jetzt, dass noch einmal ganz alte Themen, uralte eingeprägte Muster, nach oben gespült werden, bearbeitet und aufgelöst werden müssen. Dies ist eine schwere Zeit für viele.
Das Pendel schlägt sehr deutlich nach der einen Seite aus. Deutlich zu erkennen ist dies, wenn wir uns die großen Katastrophen der jüngsten Zeit vor Augen halten. Aber gerade dort erkennen wir auch die Gegenbewegung.
Wo Unmenschlichkeit herrschte, die Jagd nach Geld, das Überbewerten von materiellen Dingen, das Verdrängen der inneren Bedürfnisse, sich selbst und anderen gegenüber, dort geschieht etwas Furchtbares, nie Dagewesenes, Unvorstellbares. Und der Mensch, auf sich selbst zurück geworfen, entdeckt die Menschlichkeit, entdeckt die Güte, das Miteinander, die Liebe zum Nächsten.
Aber der Wahnsinn, der Irrglaube, das Festhalten an dem, was die letzten Jahrzehnte unser Leben bestimmte, diese Verstrickungen, sie geben sich nicht so leicht geschlagen.
Es ist ein altbekanntes Phänomen, dass wir, selbst wenn wir erkennen, dass unser Weg nicht der Richtige ist, wir ihn dennoch eigensinnig und bis zum bitteren Ende weiter gehen.
Und so öffnet sich die Schere immer weiter. Zwischen Jenen, die ihr Leben geändert haben, die den Weg des Mitgefühles, des Miteinanders, der Menschlichkeit und der Liebe, nicht zuletzt der Liebe sich selbst gegenüber, gehen. Und den Anderen, die in ihrem alten Muster verharren, ja mehr noch, um sich selbst von dessen Richtigkeit zu überzeugen, um so lauter schreien, um so mehr Druck auf Menschen ausüben, die einen anderen Weg als den ihren gewählt haben.
Was wir tun können? Uns nicht beirren lassen, in unser Herz hinein fühlen, genauso unbeirrbar zur Menschlichkeit stehen, die inneren Werte wieder aufleben lassen, den anderen helfen, sich selbst und den anderen lieben und vor allem: Geduld haben. Mit sich, mit anderen. Wir haben die Talsohle bald erreicht und dann schlägt das Pendel wieder zur anderen Seite aus. Zur Seite der Liebe, nicht des Hasses.
 


Schürt die aktuelle Berichterstattung die negative Energie in der Welt? 20.03.2011

Wir können jederzeit und an fast jedem Ort heutzutage online aktuelle Nachrichten abrufen. Das ist das Gute am Fortschritt. Nun wetteifern aber die diversen Betreiber darum, eine Notiz zu verbreiten, die jene der Konkurrenz noch in den Schatten stellt. Aus einer wirklich informativen Nachricht von 2 Minuten wird eine Sondersendung von einer Stunde aus dem Boden gestampft. Da spielt dann auch die umfassende Wahrheit keine so große Rolle mehr. Fachleute beklagen immer wieder die Halbinformationen, aus denen Journalisten einen Artikel zusammen stellen. Wichtig ist eine möglichst reißerische Schlagzeile.
Ich glaube, jeder von uns kann sich in das Leid der Menschen in Krisengebieten hinein fühlen.
Wenn dies aber, wie jetzt zur Zeit, unentwegt ganz bewusst geschürt wird, formt sich durch das „Dran denken“ von Millionen Menschen an das Unglück, das Leid, den Krieg, eine ungeheure negative Energie, die ständig dort hinein gegeben wird. Zahlreiche Institutionen und Vereinigungen rufen im Moment dazu auf, für diese leidenden Menschen zu beten. Das schafft eine Art „Gegengewicht“. Wichtig ist es aber auch, gerade in solchen Zeiten, selbst so oft wie möglich in die Stille, in die Meditation, in das Gebet zugehen und einfach das Gute stark werden zu lassen. Das Gute, das alle Menschen ständig erleben.
Sie denken, manche erleben dies nicht?
Menschen, die sich Jahrzehnte nur um ihr eigenes Wohlergehen gekümmert haben, um materiellen Erfolg, um das eigene Anhäufen von „Gütern“, sehen wir jetzt unter Lebensgefahr einen fremden Mann, ein fremdes Kind retten, ein letztes Stück Brot teilen, den letzten Schluck Wasser.
Es wird also, universell gesehen, ein Ausgleich geschaffen. Hier das Grauen, dort die Menschlichkeit. Hier die Zerstörung aller materiellen Güter, dort das Wieder Aufflammen der unendlichen Liebe von einem Wesen dem anderen gegenüber.
Lasst uns also in die Stille gehen und die Liebe groß und stark und unendlich werden lassen. Auch dies ist der Mensch!
 


Einkommensnachweis vorlegen bei Sportwettenplatzierung? 11.03.2011

Nun darf die Meinung erlaubt sein, dass Menschen, die eine staatliche Unterstützung erhalten, diese für „Sinnvolles“ ausgeben. Auch ist die Gefahr groß, dass sich zu der Apathie, die sich einstellt, wenn jemand die Hoffnung auf einen Arbeitsplatz aufgegeben hat und immer mehr ins soziale Abseits rutscht, auch noch ein Suchtverhalten gesellt. Dann dürfte aber auch der Kauf von Zigaretten und Alkohol nicht mehr ohne Einkommensnachweis möglich sein. Was ist mit denaturierten, qualitativ schlechten, und daher billigen, Lebensmitteln? Sollte dies nicht auch kontrolliert werden?
Sie sehen, wohin das führt. Nämlich immer weiter weg von dem Grundsatz eines demokratischen Staates. Es war schon immer ein Irrglaube, eine „richtige Lebensführung“ mit strenger Reglementierung und strenger Kontrolle erzwingen zu wollen.
Ich wundere mich, dass die Stimmen mit dem Ruf nach mehr Selbstbestimmung, und damit auch nach mehr Eigenverantwortung unhörbar verklingen. Sich alles vorschreiben zu lassen, mag anfangs sehr bequem sein, weil man selbst nicht mehr denken, sondern nur noch ausführen muss. Aber gerade wir wissen doch, wohin dies führt.
Meine tägliche Arbeit beweist mir immer wieder auf’s Neue, dass das wahre Glück des Menschen nicht mehr Geld, ein größeres Haus, noch mehr Bespaßung, ist. Nein, wahre innere Befriedigung spüren wir, wenn wir die Möglichkeit haben, in unser Herz hinein zu fühlen, um zu erkennen, was richtig ist. Wenn wir eine Tätigkeit ausführen können, die uns ausfüllt. Wenn wir mit anderen Menschen in Harmonie und Frieden leben können. Wenn wir gesund sind. Und all das, vor allem Letzteres, wenn dies aus unser eigenen Kraft geschieht, weil wir selbst Verantwortung übernehmen. Verantwortung für unsere körperliche und seelische Gesundheit. Verantwortung für unser eigenen Verhalten, uns selbst und Anderen gegenüber. Dazu brauchen wir keine von oben verordneten Regeln, dazu brauchen wir nur in unser eigenes Herz hinein zu spüren.


Jedes Jahr tauchen neue vielversprechende Medikamente und Therapien gegen Krebs auf. 05.02.2011

Trotzdem sterben immer mehr Menschen an einer Krebserkrankung. Die Krebsindustrie ist ein Milliardengeschäft und schönt ihre Erfolgsstatistiken in unverantwortlicher Art und Weise.
Das  „Zentrum der Gesundheit“ hat festgestellt, dass:
  • die Statistik auf Fällen basiert, in denen der Patient 5 Jahre nach der Diagnose noch lebt. Es handelt sich hier also keinesfalls um Heilung, will heißen, das Frei sein von Krebs. Das bedeutet unter Anderem, dass der Patient während der gesamten 5 Jahre weiterhin an Krebs erkrankt sein kann. Und wenn er dann irgendwann, nach Ablauf der 5 Jahre, verstirbt, wird er trotzdem als "geheilt" in die Statistik eingehen;
  • Krebsarten, die nicht lebensbedrohlich und somit leicht zu heilen sind, in diese Statistik aufgenommen werden, z.B. Gebärmutterhalskrebs, jede nicht streuende Krebsart und Melanome;
  • auch precanceröse Zustände Eingang in diese Statistik finden, wie z.B. DCIS (Krebs in den Milchkanälen, der keine Knoten bildet) . Dieser ist zu 99% heilbar und macht 30% aller Brustkrebserkrankungen aus. Zieht man diese 30% von der Heilungsrate bei Brustkrebs ab, sieht die Statistik schon ganz anders aus.
  • Und: Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen.
Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling sagte, dass der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht, da die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.
James Watson, Nobelpreisanwärter für Medizin 1962 und Mitentdecker der Doppelhelixstruktur der DNA, drückt es noch drastischer aus: Er betitelt das nationale Antikrebs-Programm als einen Haufen Mist.
Dr. Ralph Moss beschreibt die Chemotherapie bei einigen wenigen Krebsarten als erfolgreich, wobei sich die Überlebenszeit, z.B. bei kleinzelligem Lungenkrebs, lediglich auf wenige Monate beläuft. Insgesamt sei der Vorteil der Chemotherapie eher umstritten, da es bei der Behandlung oft zu schweren, manchmal sogar tödlichen, Nebenwirkungen kommt.
 
Erschreckend? Ja! Ein Milliardengeschäft mit der Angst und der Hoffung der Menschen.
 
Jeder Mensch trägt Zeit seines Lebens Krebszellen in sich. Normalerweise wird sein Körper ganz gut damit fertig ohne, dass er dies überhaupt bemerkt. Schwächelt dagegen sein Immunsystem aus verschiedenen Gründen, vielleicht, weil er psychisch belastet ist, vielleicht, weil immer sensiblere Untersuchungsmethoden in der Hand übereifriger Ärzte eine dieser Zellen aufgespürt haben oder, oder... Ja, dann mutiert diese Krebszelle eventuell, breitet sich aus, greift auf andere, gesunde Zellen über und „verleibt sie sich ein“.
Und, statt nun gezielt die eigenen Abwehrkräften zu stärken, geschieht genau das Gegenteil. Diagnose: Krebs! Panik überschwemmt den Patienten, sein Immunsystem sackt ins Bodenlose.
Die Ärzte übernehmen die Verantwortung (übernehmen die Macht und die Kontrolle).
Noch immer wird Krebs hauptsächlich symptomatisch behandelt, mittels Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Die wahren Ursachen für diese Erkrankung werden ignoriert. Natürlichen Methoden zum Beispiel zur Vorbeugung von Krebs werden zu wenig beachtet, von begleitenden Methoden zur schulmedizinischen Behandlung ganz zu schweigen.
Erwiesen ist, dass bei bestimmten Krebsarten eine Operation durchaus sinnvoll ist. Vorraussetzung hierfür ist jedoch, dass der Krebs grundsätzlich operabel ist und zu Beginn der Diagnose noch keine Metastasen gebildet hat.
Bei Chemotherapie und Bestrahlung sieht die Sache allerdings anders aus: hier ergibt sich allenfalls eine 3%ige Steigerung in Bezug auf die Überlebensdauer und echter Heilung. Unter echter Heilung versteht man, dass der Patient krebsfrei wird und der Krebs auch nicht zurückkommt. Bei der Bestrahlung sieht es nicht besser aus. Patienten, die sich dafür entschieden hatten, wiesen eine geringere Überlebensrate auf, als diejenigen, die sich keiner Bestrahlung unterzogen.
Als "Ansprechrate" wird ein 50%iger Tumorrückgang innerhalb von 12 Monaten bezeichnet. Diese Statistik wird oft von Onkologen gegenüber ihren Patienten zitiert, obwohl sie nichts mit Heilungs- oder Langzeit-Überlebensrate zu tun hat.
Die wahrscheinlich größte Irreführung der Menschen ist die Vertuschung der Zahlen die verdeutlichen, wie viele Krebspatienten an den Folgen von Chemotherapie und Bestrahlung sterben. Die häufigste Ursache ist Organversagen.
Achtung: Dies ist kein Aufruf, sich bei Krebs nicht behandeln zu lassen. Hier soll keinesfalls gegen die üblichen Behandlungsmethoden Sturm gelaufen werden. Es geht nur darum, selbst Verantwortung zu übernehmen, sich umfangreich zu informieren, nicht blind der Schulmedizin zu vertrauen, sondern für sich selbst, zusammen mit einem gesprächsbereiten, allen Methoden gegenüber offenen Arzt, für sich die beste Behandlung zu finden.
Basis einer echten Heilung ist vor allen Dingen eine gesunde psychische Verfassung, Verantwortung für den eigenen Körper, eine gesunde, stressfreie, selbstbestimmte, möglichst natürliche Lebensweise und den Willen zum Heil Werden (nicht zum Gesund werden!!).
 
 
 


Ganzheitliches Verständnis der Zusammenhänge des Lebens. 02.02.2011

Der renommierte Naturwissenschaftler und Quantenphysiker Michael König präsentiert in einer Multimedia Show am 9. Februar in Hannover die Ergebnisse seiner fast 30jährigen Forschung über die Zusammenhänge von Geist und Materie. Damit wird für ein breites Publikum sachlich und klar die Einheit von Wissenschaft und Spiritualität endlich aus der „Esoterikecke“ hervor geholt. Das bisher so hoch geschätzte polare Weltbild wird ergänzt durch eine andere Dimension.
Während meiner täglichen Arbeit mit Klienten, die neue Wege aus ihren Störungen und Konflikten suchen mussten, da herkömmliche Methoden nicht mehr weiter helfen konnten, erlebe ich die ungeheure geistige und spirituelle Entwicklung, die in den letzten Jahren bei den Menschen statt fand.
Nicht zuletzt durch die Aufarbeitung eigener Muster und Verletzungen und die Entfaltung des persönlichen Potentials sind Viele jetzt in der Lage, diese neue Ebene zu erklimmen und damit einen möglichen Weg in eine heile und harmonische Zukunft zu bereiten. Es ist an der Zeit, alte Denkmuster loszulassen und zu erkennen, dass eine auf materiellen Wohlstand ausgerichtete Gesellschaft ausgedient hat. Dass die Medien uns täglich vorführen, wie sehr sich Menschen aus Politik und Wirtschaft noch an diese Werte klammern, zeigt um so deutlicher deren Angst und ihr inneres Wissen, dass diese Mentalität nicht weiter führt und ein neues Zeitalter angebrochen ist.


Geben Sie nicht Ihrem Körper Nahrung, wenn Ihre Seele Hunger hat! 18.01.2011

Natürlich können Sie weiterhin immer neue Diäten ausprobieren oder für den Rest Ihres Lebens Kalorien zählen und dabei frustriert, unglücklich und verkrampft werden.
Aber Essen ist Leben, ist Genuss, soll Freude machen.
Jeder kennt die angenehmen Emotionen, wenn etwas Leckeres unsere Geschmacksnerven umschmeichelt. Kohlehydrate geben sofort eine große Menge Energie, die unter Anderem in unserem Gehirn Glücksstoffe frei setzt. Leider sind Kohlehydrate wie Papier, mit dem wir Feuer entzünden. Sofort brennbar, aber rasch verglüht. Deshalb müssen wir dann immer weiter Papier (sprich Kohlehydrate) zuführen, um den Energielevel zu halten. Langsam „entflammbare“ Nahrungsmittel geben Energie über viele Stunden hinweg ab, wir fühlen uns satt und ausgeglichen, sie haben aber keine „emotionale“ Wirkung, keine Glückshormone, kein Geborgenheitsgefühl, kein Trost.  
Es ist daher an der Zeit, sich einmal liebevoll mit Ihrem „Seelenhunger“ auseinander zu setzen.
Die meisten Menschen haben sehr sensible Antennen für das Befinden des Anderen. Wenn es aber um eigene, verdrängte Gefühle geht, haben sie eine regelrechte Mauer um sich herum aufgebaut. Da ist dann professionelle Hilfe gefragt.
Es gilt, sich selbst gegenüber absolut ehrlich zu sein, achtsam zu werden auf die Emotionen vor, während und nach dem Essen. Das wahre Bedürfnis zu erkennen, anzunehmen und Strategien zu entwickeln, es mit anderen Mitteln als mit Schokolade zu stillen.
Hier geht es nicht um kurzfristige Gewichtsabnahme. Es geht darum, sich selbst zu erkennen und ein ausgeglichener, zufriedener Mensch zu werden und sich vor allen Dingen liebevoll anzunehmen. Wenn also nicht der belehrende Zeigefinger, sondern empathische Fürsorge für die eigene Seele und den eigenen Körper Ihren Alltag begleitet, sind Pfunde kein Thema mehr.


18.01.2011


Alles soll sich verändern und dabei bleiben wie es ist. 03.01.2011

Oder: Wenn Sie nicht wissen, wo Sie hin wollen, müssen Sie sich nicht wundern, wenn Sie nicht ankommen.
Oft wissen wir ganz genau, welche Erwartungen wir an uns selbst haben. Aber ist das, wonach wir so unentwegt streben denn wirklich was unsere Seele, unser Herz begehrt? Oder sind es nicht vielmehr die Ansprüche unserer Gesellschaft, unserer Eltern, Partner, Freunde, oder noch schlimmer, der Medien? Zu mir kommen Menschen, die unglücklich sind, die spüren, dass sie keine Lebensfreude mehr haben, keine Leichtigkeit. Sie sagen dann: „Ich weiß eigentlich gar nicht, was ich will, ich müsste doch glücklich sein, ich habe einen liebevollen Mann, gesunde Kinder, ein schönes Haus und keine Geldsorgen.“ Und dabei stehen ihnen die Tränen in den Augen und der Schmerz und die Sehnsucht zerreißt ihnen das Herz.
Wieder andere kommen gar nicht zu mir, sie versuchen, durch noch mehr Leistung, ein neues Kleid, ein größeres Auto, eine schöne Ferienreise, die Stimme in ihrem Inneren abzutöten.
Ich weiß, wovon ich spreche, diesen Weg bin ich ja auch gegangen. Und ich sage ebenso aus Erfahrung, der Weg zu wahrer Erfüllung und zu einem glücklichen, authentischen Leben ist kein Spaziergang. Wenn Sie also Veränderung wünschen, aber nicht in sich hinein schauen wollen, wenn Sie die Wunschfee erwarten oder denken, ein neues Objekt würde Ihnen Befriedigung schenken – dann vergessen Sie diesen kleinen Artikel und machen weiter wie bisher.
Sollten Sie aber bereit sein, Selbstverantwortung zu übernehmen, sich selbst lieben zu lernen, sich selbst kennen zu lernen, den wunderbaren Diamant zu entdecken, der Ihre Seele ist, Ihr wahres Selbst – dann tun Sie den ersten Schritt. Das Leben kann leicht sein, erfüllend, harmonisch und reich. Und das hat nicht das Geringste mit Job, Geld, Haus oder anderen Äußerlichkeiten zu tun!


29.12.2010

Bevor ich Einiges zu Verhaltens- oder medizinischen Maßnahmen schreibe, möchte ich über eine Tatsache sprechen, der viel zu wenig Beachtung geschenkt wird.
Was fühlen Sie innerlich bei Sylvesterknaller, plötzlichen lauten Geräuschen, Gewitter und Ähnlichem? Nicht mit dem Verstand, sondern im Bauch? Machen Sie bei der Knallerei mit, „weil man das halt tut“, „weil alle sagen, das gehört zum Spaß dazu“? Oder finden Sie dies wirklich gut? Ein Tier, vor allem eines, das Ihnen nahe steht, gibt nichts auf Lippenbekenntnisse. Es blickt direkt in Ihr Herz. Es fühlt in Ihre Seele.
So wird ein Tier, wenn Sie eigentlich kein Freund von großem Lärm und Chaos sind, eher unter Sylvesterknallern leiden, als ein Tier, dessen Halter aus tiefstem Herzen Spaß dabei empfindet.
Überlegen Sie also gut, ob das Neue Jahr besser wird, wenn es laut und chaotisch beginnt. Wie wollen Sie das ganze Neue Jahr erleben? Indem Sie auf Ihr Herz und Ihre innere Stimme hören und in tiefer Verbindung sind mit Wesen, die Sie lieben? Oder im Äußeren, im Schein, in der Flucht vor Ihren Gefühlen, hin zu lärmender Ablenkung und oberflächlichem Vergnügen?
Das muss deshalb nicht schlechter sein, alles hat seine Berechtigung. Ich meine nur, entscheiden Sie selbst aus innerer Überzeugung heraus.
Nun zu vorbeugenden Maßnahmen, um Ihrem Tier über diese Stunden hinweg zu helfen:
  • Sprechen Sie mit ihm, erklären Sie ihm vorher, was passieren wird. Dass es laut wird, dass dies aber keine Gefahr bedeutet.
  • Werden Sie nicht hektisch, dies verstärkt seine Angst. Bleiben Sie möglichst ruhig und gelassen, auch schon die Stunden vorher.
  • Wenn möglich, halten Sie in dem Raum, in dem sich das Tier befindet, Fenster und Türen geschlossen. Schließen Sie die Fensterläden, decken Sie den Vogelkäfig ab.
  • Versuchen Sie nicht, das Tier abzulenken durch andere Geräusche oder Spiele, das wird nicht funktionieren. Verhalten Sie sich so normal wie möglich, bleiben Sie innerlich ruhig, geben Sie dadurch Sicherheit.
  • Wenn Sie ein Pferd haben, wäre es schön, wenn Sie bei ihm sein könnten, lassen Sie zumindest das Licht im Stall brennen.
  • Vermeiden Sie unbedingt, dass sich das Tier in der Nähe von explodierenden Feuerwerkskörpern befindet!
Auch die Homöopathie bietet Hilfe:
Bewährt haben sich Bachblüten-Notfalltropfen, in der Apotheke jederzeit vorrätig. Sie sollten bei Hund oder Katze mit der Gabe von 3 x 4 (für Tiere bis ca. 5 kg) bis 3 x 10 (für Tiere ab ca. 25 kg) Tropfen schon am 30. Dezember damit beginnen. Sie können diese übrigens, falls das Tier sie nicht mit Trinkwasser einnehmen will, auch auf die Nase oder das Fell (mit seiner Zunge erreichbar) geben, es leckt sie dann ab.
Falls Sie Schüßler Salze zu Hause haben, können Sie Nr.  7 - Magnesium phosphoricum D6 geben, halbstündlich 3 – 5 Globuli.
 
Und jetzt wünsche Ihnen und Ihrem Tier ein entspanntes, frohes Hinüberfeiern in das Neue Jahr!


Ausbildung energetische/r Heiler/in, Entspannungstrainer/in, Hypnotiseur/in 26.12.2010

Sie haben sich innerlich verändert. Sie spüren, dass Ihr geistiges Potential brach liegt, dass Sie Ihre Fähigkeiten im energetisch-geistigen Bereich gerne für andere Menschen einsetzen möchten. Sie sind bereit, Eigenverantwortung zu übernehmen, Ihre Persönlichkeit weiter zu entwickeln, und alte Verstrickungen aufzulösen. Und Sie wollen Ihre Berufung zu einem sinnvollen Beruf machen. Wir freuen uns auf Sie!